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Schollmed Fußpilz

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Schollmed Terbinafin gegen Fußpilz Schollmed Terbinafin gegen Fußpilz
15 g Grundpreis: (456,00 € / 1 kg)
15 g | Creme
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Schritt 1: Anwendung der Fußpilz-Creme

  • Ein- bis zweimal täglich dünn auf betroffene Stellen auftragen
  • Hände nach der Fußpilz-Behandlung gründlich waschen
  • Terbinafin-Creme sieben Tage lang anwenden


Bitte stets die vorgesehene Behandlungsdauer einhalten. Wird die Anwendung vorzeitig abgebrochen, zum Beispiel bei Besserung der Fußpilz-Symptome, können Erreger zurückbleiben und die Infektion wieder aufleben lassen.

Schritt 2: Anwendung des Anti-Pilz Schuh-Sprays

  • Spray aufrecht halten
  • Je Schuh die Innenseite mit zwei bis drei Sprühstößen versehen
  • Schuhe vor dem nächsten Tragen gut trocknen lassen (idealerweise in einer kühlen Umgebung, das hemmt die Vermehrung der Erreger zusätzlich)


Bei einer akuten Infektion empfiehlt es sich, das Schollmed Anti-Pilz Schuh-Spray während der gesamten Dauer der Fußpilz-Behandlung ergänzend zur Terbinafin Schollmed gegen Fußpilz Creme anzuwenden. Das Spray vernichtet Fuß- und Nagelpilz-Erreger in den Schuhen, um den Wiederansteckungszyklus zu durchbrechen.

Fußpilz- Ursachen

Für Fußpilz können verschiedene Erreger verantwortlich sein. In den meisten Fällen handelt es sich um Fadenpilze, seltener um Hefe- oder Schimmelpilze. Eine intakte Haut verhindert im Normalfall, dass die Pilze eindringen und sich ungehindert vermehren. Folgende Faktoren können jedoch eine Infektion mit Fußpilz begünstigen:

  • geschwächtes Immunsystem
  • beschädigter Säureschutzmantel
  • schlechte Durchblutung
  • Hautverletzungen an Fuß und Nagelbett


Nicht zu vergessen: Eine signifikante Nagelpilz-Ursache ist der Fußpilz. Wird dieser nicht behandelt, kann er sich auf die Nägel ausweiten – nur ein Grund, weshalb man Fußpilz behandeln  sollte, und zwar umgehend. Darüber hinaus ist er ansteckend, überträgt sich also von Mensch zu Mensch. Die Ansteckung erfolgt zum Beispiel durch das Barfußgehen an öffentlichen Orten wie Schwimmbädern und Umkleiden, aber auch durch andere Kontaktgegenstände wie Handtücher oder Socken.

Der Wiederansteckungszyklus

Eine klassische Fußpilz-Behandlung erfolgt durch das Auftragen einer Anti-Fußpilz-Creme. Die Herausforderung liegt dabei in der Einhaltung der Behandlungsdauer. Denn die Symptome wie Juckreiz und Brennen legen sich bei Verwendung einer Fußpilz-Creme meist schon nach wenigen Tagen. Wird die Behandlung wegen des Abklingens der Fußpilz-Symptome vorzeitig abgebrochen, kehrt die Infektion oftmals durch verbleibende Sporen wieder.

  Die zweite häufige Quelle für die Wiederansteckung mit Fußpilz sind Schuhe. In ihnen können die Erreger bis zu ein Jahr lang überleben. Bleiben auch nur einzelne von ihnen zurück, ist das Risiko groß, dass beim nächsten Tragen eine erneute Infektion erfolgt.

 

Zyklus durchbrechen, Fußpilz loswerden

Gegen die Wiederansteckung durch vorzeitiges Abbrechen der Fußpilz-Behandlung gibt es nur ein wirksames Mittel: die vorgegebene Behandlungsdauer einhalten. Doch diese ist durchaus nicht bei allen Präparaten gleich. Leichter macht es Betroffenen zum Beispiel die Terbinafin Schollmed gegen Fußpilz 10mg/g Creme . Sie muss nur sieben Tage lang angewendet werden, viele andere Fußpilz-Mittel erfordern dagegen mehrwöchige Disziplin.

  Die zweite wirksame Maßnahme besteht in der Verwendung eines Desinfektionsmittels für Schuhe, wie dem Schollmed Anti-Pilz Schuh-Spray . Es vernichtet die Erreger von Fußpilz und Nagelpilz und hilft auf diese Weise, dem Wiederansteckungszyklus ein Ende zu setzen. Die Anwendung ist denkbar einfach: zwei bis drei Sprühstöße täglich pro Schuh, parallel zur lokalen Fußpilz-Behandlung.

Und was tun bei Nagelpilz?

Während gegen Fußpilz eine Creme zum Einsatz kommt, wird zur Nagelpilz-Behandlung ein Lack auf die befallenen Nägel aufgetragen. Bei leichten Formen von Nagelpilz bietet das Amorolfin gegen Nagelpilz Behandlungsset  effektive Hilfe. Das Komplett-Set mit wasserfestem Nagellack, Feilen, Reinigungstupfern und Spateln ermöglicht eine wirksame Nagelpilz-Behandlung zu Hause. Der Lack wird nur einmal pro Woche aufgetragen, er dringt durch den Wirkstoff Amorolfin tief in den Nagel ein und bekämpft Pilze auch im Nagelbett zuverlässig.

Auch bei Nagelpilz empfiehlt sich zusätzlich die Anwendung des Schollmed Anti-Pilz Schuh-Sprays, um in den Schuhen verbleibende Erreger abzutöten und das Risiko einer Wiederansteckung zu senken.

    

Weitere Maßnahmen gegen Fußpilz und Nagelpilz

 

Neben einer Kombination aus Fußpilz-Creme – beziehungsweise Nagelpilz-Lack – und Anti-Fußpilz-Spray für die Schuhe gibt es noch mehr, was gegen die Infektion hilft.

Bei einer akuten Pilzinfektion:

  • Separates Handtuch für die Füße verwenden, damit der Fuß- oder Nagelpilz sich nicht auf andere Körperareale überträgt
  • Barfußgehen vermeiden, um andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen
  • Alle Textilien, die mit den Füßen in Kontakt kommen, regelmäßig bei 60 Grad oder heißer waschen
  • Nach jedem Auftragen der Fußpilz-Creme oder des Nagelpilz-Lacks gründlich die Hände waschen

Zur Vorbeugung gegen eine erneute Infektion:

 

An öffentlichen Orten wie Schwimmbädern, Saunen und Umkleidung stets Badeschuhe tragen Die Füße nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen gründlich trocknen, besonders zwischen den Zehen (zum Beispiel mit dem Föhn) Socken und Strümpfe aus atmungsaktivem Material bevorzugen Sportschuhe nach jedem Training gut lüften und trocknen lassen Handtücher einmal pro Woche bei mindestens 60 Grad waschen

Letztlich trägt natürlich auch ein intaktes Immunsystem dazu bei, Fußpilz und Nagelpilz abzuwehren. Eine ausgewogene Ernährung sowie ein gesunder Lebenswandel sind also ebenfalls eine gute Grundlage für gesunde Füße.


Schollmed Anti-Pilz Schuh-Spray

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

Terbinafin Schollmed gegen Fußpilz 10 mg/g Creme. Stand Juli 2019

Terbinafin Schollmed gegen Fußpilz 10 mg/g Creme

Wirkstoff: Terbinafinhydrochlorid

Anwendungsgebiete: Behandlung von Tinea pedis (Fußpilz), verursacht durch Trichophyton (e.g. T. rubrum, T. mentagrophytes, T. verrucosum, T. violaceum) und Epidermophyton floccosum. Warnhinweise: Enthält Cetylalkohol und Stearylalkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

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