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ACLASTA 5MG INFUSIONSLOES
rezeptpflichtig
Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.
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ACLASTA 5MG INFUSIONSLOES

  • Infusionslösung
  • Adequapharm GmbH
  • 14367425
379,53 €
100 ml (379,53 € / 100 ml)

inkl. MwSt. Versandkostenfreie Lieferung

Nicht verfügbar

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Beschreibung - ACLASTA 5MG INFUSIONSLOES

Osteoporose (Knochenschwund) bei der Frau nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch Osteoporose (Knochenschwund) beim Mann bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch Osteoporose bei Einnahme von Medikamenten (Kortisone) nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche Corticoidinduzierte Osteoporose (Knochenschwund) beim Mann bei erhöhtem Risiko... mehr

Produktdetails - ACLASTA 5MG INFUSIONSLOES

Anwendung & Indikation Osteoporose (Knochenschwund) bei der Frau nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch Osteoporose (Knochenschwund) beim Mann bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch Osteoporose bei Einnahme von Medikamenten (Kortisone) nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche Corticoidinduzierte Osteoporose (Knochenschwund)... mehr

Anwendung & Indikation

  • Osteoporose (Knochenschwund) bei der Frau nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch
  • Osteoporose (Knochenschwund) beim Mann bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche, einschließlich kürzlich erlittenem Hüftknochenbruch
  • Osteoporose bei Einnahme von Medikamenten (Kortisone) nach den Wechseljahren bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche
  • Corticoidinduzierte Osteoporose (Knochenschwund) beim Mann bei erhöhtem Risiko für Knochenbrüche
  • Morbus Paget

Anwendungshinweise

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es einem verminderten Kalziumgehalt im Blut kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Vor und nach der Anwendung des Arzneimittels sollte eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet sein. Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 0,1 Liter Lösung = 1 Flasche
WirkstoffZoledronsäure-1-Wasser5,33 mg
entsprichtZoledronsäure5 mg
HilfsstoffMannitol+
HilfsstoffNatrium citrat+
HilfsstoffWasser für Injektionszwecke+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Verminderter Kalziumgehalt im Blut (Hypokalzämie)
  • Schwere Nierenfunktionsstörung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Fieber
  • Verminderter Kalziumgehalt im Blut (Hypokalzämie)
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Rötung der Bindehaut des Auges
  • Rhythmusstörung des Herzens mit beschleunigtem Herzschlag im Vorhof (Vorhofflimmern)
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Knochenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen im Arm oder im Bein
  • Grippeartige Erkrankung
  • Schüttelfrost
  • Müdigkeit
  • Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
  • Schmerzen
  • Unwohlsein
  • Reaktion an der Einstichstelle der Infusion
  • Erhöhter Blutspiegel eines Entzündungsproteins (C-reaktivem Protein)
  • Grippe
  • Nasen-Rachen-Entzündung
  • Blutarmut (Anämie)
  • Appetitlosigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Schlafsucht
  • Missempfindungen
  • Schläfrigkeit
  • Zittern
  • Ohnmachtsanfall
  • Störung des Geschmacksempfindens
  • Bindehautentzündung
  • Augenschmerzen
  • Drehschwindel
  • Herzklopfen
  • Bluthochdruck
  • Flüchtige, spontane Hautrötung der Wangen mit Hitzegefühl (Flush)
  • Husten
  • Kurzatmigkeit
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schmerzen im Oberbauch
  • Bauchschmerzen
  • Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre mit Sodbrennen und Aufstoßen
  • Verstopfung
  • Mundtrockenheit
  • Entzündung der Speiseröhre
  • Zahnschmerz
  • Magenschleimhautentzündung
  • Hautausschlag
  • Schwitzen (Hyperhidrose)
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
  • Nackenschmerzen
  • Steifheit
  • Gelenkschwellung
  • Muskelkrampf
  • Skelettmuskulatur betreffende Brustschmerzen
  • Schmerzen im Haltungs- und Bewegungsapparat
  • Gelenksteifigkeit
  • Gelenkentzündung
  • Muskelschwäche
  • Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
  • Verstärkter Harndrang
  • Erhöhte Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie)
  • Wassereinlagerung an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
  • Durstgefühl
  • Unspezifische Immunreaktion des Körpers (Akute-Phase-Reaktion)
  • Brustkorbschmerzen
  • Erniedrigter Kalziumgehalt im Blut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Zoledronsäure gehört zur Gruppe der Bisphosphonate. Zoledronsäure greift in den Knochenstoffwechsel ein und hemmt die Aktivität von Zellen, die im Körper am Abbau von Knochengewebe beteiligt sind (sog. Osteoklasten), was zu einem geringeren Verlust an Knochensubstanz führt. Durch die Hemmung des Knochenabbaus wird außerdem die aus den Knochen freigesetzte Calciummenge im Blut verringert.
  • Arzneimittel

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