Die Version Ihres Browsers wird nicht vollständig unterstützt, bitte updaten Sie Ihren Browser um das gesamte Erlebnis zu erhalten.
Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Produktdetailansicht
ESMYA 5 mg Tabletten
rezeptpflichtig
Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.

ESMYA 5 mg Tabletten

  • Tabletten
  • Kohlpharma GmbH
  • 10198397
547,60 €
84 Stück (6,52 € / 1 St)

inkl. MwSt. Versandkostenfreie Lieferung

In 1-2 Werktagen lieferbar

Für dieses Produkt ist ein Rezept notwendig!

Beschreibung - ESMYA 5 mg Tabletten

Das Arzneimittel enthält den aktiven Wirkstoff Ulipristalacetat. Es wird zur Behandlung von mittleren bis starken Symptomen von Gebärmutter-Myomen eingesetzt, welche gutartigen Geschwülste in der Gebärmutter (Uterus) sind. Das Arzneimittel wird bei erwachsenen Frauen (über 18 Jahre) bis zum Erreichen der Menopause verwendet. Bei einigen Frauen können Gebärmutter-Myome zu schweren Menstruationsblutungen (Ihre „Periode") und Unterbauchschmerzen (Unbehagen im Bauch) führen und Druck... mehr

Produktdetails - ESMYA 5 mg Tabletten

Anwendung & Indikation Das Arzneimittel enthält den aktiven Wirkstoff Ulipristalacetat. Es wird zur Behandlung von mittleren bis starken Symptomen von Gebärmutter-Myomen eingesetzt, welche gutartigen Geschwülste in der Gebärmutter (Uterus) sind. Das Arzneimittel wird bei erwachsenen Frauen (über 18 Jahre) bis zum Erreichen der Menopause verwendet. Bei einigen Frauen können Gebärmutter-Myome zu schweren Menstruationsblutungen (Ihre „Periode") und Unterbauchschmerzen (Unbehagen... mehr

Anwendung & Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den aktiven Wirkstoff Ulipristalacetat. Es wird zur Behandlung von mittleren bis starken Symptomen von Gebärmutter-Myomen eingesetzt, welche gutartigen Geschwülste in der Gebärmutter (Uterus) sind.
  • Das Arzneimittel wird bei erwachsenen Frauen (über 18 Jahre) bis zum Erreichen der Menopause verwendet.
  • Bei einigen Frauen können Gebärmutter-Myome zu schweren Menstruationsblutungen (Ihre „Periode") und Unterbauchschmerzen (Unbehagen im Bauch) führen und Druck auf andere Organe ausüben.
  • Dieses Arzneimittel wirkt durch die Beeinträchtigung der Aktivität des Progesterons, einem natürlich vorkommenden Hormon im menschlichen Körper. Es wird entweder vor einer Myom-Operation oder für die langfristige Behandlung der Myome zur Reduzierung ihrer Größe, zur Reduzierung oder zum Stoppen der Blutung und zur Erhöhung der Anzahl Ihrer roten Blutkörperchen eingenommen.

Anwendungshinweise

  • Die Tablette sollte mit Wasser geschluckt werden und kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt eine 5 mg Tablette pro Tag für Behandlungsintervalle von je bis zu 3 Monaten. Wenn Ihnen mehrere 3-monatige Behandlungsintervalle verschrieben werden, sollten Sie jedes Intervall frühestens während der zweiten Menstruation nach Abschluss des vorhergehenden Behandlungsintervalls beginnen.
  • Sie sollten die Behandlung mit dem Arzneimittel immer während der ersten Woche Ihrer Menstruationsblutung beginnen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Die Erfahrung mit der Einnahme von mehreren Dosen des Arzneimittels zur gleichen Zeit ist beschränkt. Bisher wurden keine schwerwiegenden schädlichen Wirkungen nach Einnahme mehrerer Tabletten auf einmal beschrieben. Dennoch sollten Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt oder Apotheker wenden, wenn Sie mehr als die verschriebene Menge des Arzneimittels eingenommen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis für weniger als 12 Stunden vergessen haben, nehmen Sie diese, sobald Sie sich erinnern. Wenn Sie sie jedoch für mehr als 12 Stunden vergessen haben, überspringen Sie die vergessene Tablette und nehmen Sie wie gewöhnlich nur eine Tablette. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Das Arzneimittel ist täglich während der Behandlungsintervalle von bis zu 3 Monaten kontinuierlich einzunehmen. Brechen Sie die Einnahme Ihrer Tabletten während eines Behandlungszyklus nicht ohne den Rat Ihres Arztes ab, auch dann nicht, wenn Sie sich besser fühlen, da die Symptome erneut auftreten können.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wirkstoffe

Cellulose, mikrokristallin
Ulipristal
Magnesium stearat
Mannitol
Talkum
Ulipristal acetat
Croscarmellose, Natriumsalz

Gegenanzeigen Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger sind. Eine Behandlung während der Schwangerschaft könnte Ihre Schwangerschaft beeinträchtigen (es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel Ihrem Baby schaden oder eine Fehlgeburt auslösen kann). Sollten Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel schwanger werden, sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels umgehend unterbrechen und mit Ihren Arzt oder Apotheker sprechen.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von einigen hormonellen Verhütungsmitteln reduzieren.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel gelangt in die Muttermilch. Aus diesem Grund dürfen Sie während der Behandlungszeit mit dem Arzneimittel Ihr Kind nicht stillen.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ulipristalacetat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie eine zugrunde liegende Lebererkrankung haben.
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • wenn Sie Blutungen aus der Scheide haben, die nicht durch Gebärmutter-Myome ausgelöst sind.
    • wenn Sie Krebs in Ihrer Gebärmutter (Uterus), der Zervix (Gebärmutterhals), dem Eierstock oder der Brust haben.

Neben- und Wechselwirkungen

  • Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da diese Arzneimittel die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen oder von diesem Arzneimittel beeinflusst werden können:
      • Arzneimittel zur Behandlung des Herzens (z. B. Digoxin)
      • Arzneimittel zur Verhinderung von Schlaganfällen und Blutgerinnseln (z. B. Dabigatranetexilat)
      • Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (z. B. Phenytoin, Fosphenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Primidon).
      • Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion (z. B. Ritonavir, Efavirenz, Nevirapin)
      • Arzneimittel zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen (z. B. Rifampicin, Telithromycin, Clarithromycin, Erythromycin, Rifabutin)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol- außer Shampoo, Itraconazol)
      • Pflanzliche Arzneimittel mit dem Inhaltsstoff Johanniskraut (Hypericum perforatum) zur Behandlung von Depressionen oder Ängsten
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. Nefazodon)
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck (z. B. Verapamil).
    • Es ist wahrscheinlich, dass das Arzneimittel die Wirkung von einigen hormonellen Verhütungsmitteln reduziert. Darüber hinaus können hormonelle Verhütungsmittel und Gestagen-Präparate (z. B. Norethindron oder Levonorgestrel) auch die Wirkung dieses Arzneimittels reduzieren. Aus diesem Grund wird die Verwendung von hormonellen Verhütungsmitteln nicht empfohlen und Sie sollten während der Behandlung mit dem Arzneimittel auf ein alternatives, zuverlässiges mechanisches Barriereverhütungsmittel, wie Kondome, zurückgreifen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollten Sie den Genuss von Grapefruitsaft vermeiden.
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie folgende Symptome bemerken:
    • Schwellung des Gesichts, der Zunge oder des Rachens, Schluckbeschwerden, Ausschlag und Atembeschwerden. Dies sind mögliche Symptome eines Angioödems (Häufigkeit nicht bekannt).
    • Übelkeit und Erbrechen, starke Müdigkeit, Gelbsucht (Gelbfärbung der Augen oder der Haut, dunkler Urin, Juckreiz oder Schmerzen im Oberbauch. Diese Symptome können Anzeichen einer Lebererkrankung sein (Häufigkeit nicht bekannt). Siehe auch in der Kategorie „Patientenhinweise".
  • Sehr häufige (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen) Nebenwirkungen:
    • Reduzierung oder Aussetzung der Menstruationsblutung (Amenorrhoe)
    • Anschwellung der Gebärmutterschleimhaut (endometriale Verdickung)
  • Häufige (kann 1 bis 10 Behandelte von 100 betreffen) Nebenwirkungen:
    • Kopfschmerzen
    • Drehschwindel (Vertigo)
    • Bauchschmerzen, Übelkeit
    • Akne
    • Muskel- und Knochenschmerzen (Bewegungsapparat)
    • Flüssigkeitsansammlung in den Eierstöcken (Ovarialzyste), Empfindlichkeit/Schmerzen in der Brust, Unterbauchschmerzen (Becken)
    • Hitzewallungen
    • Müdigkeit (Erschöpfung)
    • Gewichtszunahme
  • Gelegentliche (kann 1 bis 10 Behandelte von 1.000 betreffen) Nebenwirkungen:
    • Arzneimittelallergie
    • Angst
    • Stimmungsschwankungen
    • Schwindelgefühl
    • trockener Mund, Verstopfung
    • Haarausfall, trockene Haut, verstärktes Schwitzen
    • Rückenschmerzen
    • unfreiwilliger Harnabgang
    • Blutungen aus der Gebärmutter (Uterusblutungen), Vaginalausfluss, ungewöhnliche vaginale Blutungen
    • empfindliche Brüste
    • Schwellungen aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen (Ödem)
    • extreme Müdigkeit (Asthenie)
    • erhöhte Blutcholesterinwerte bei Bluttests, erhöhte Blutfettwerte (Triglyceride) bei Bluttests.
  • Seltene (kann bis zu 1 Behandelte von 1.000 betreffen) Nebenwirkungen:
    • Nasenbluten
    • Verdauungsstörung, Blähungen
    • Bruch der Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Eierstöcke (Ovarialzyste)
    • geschwollene Brüste.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wichtige Patientenhinweise

  • Es sollte Ihnen bewusst sein, dass die meisten Frauen während der Behandlung sowie für einige Wochen im Anschluss daran keine Menstruationsblutung (Periode) haben.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bevor Sie die Behandlung beginnen, werden Bluttests durchgeführt, um festzustellen, wie gut Ihre Leber funktioniert. In Abhängigkeit vom Testergebnis wird Ihr Arzt dann entscheiden, ob die Behandlung für Sie geeignet ist. Diese Tests werden während der ersten beiden Behandlungsintervalle monatlich wiederholt. Bei den weiteren Behandlungsintervallen wird Ihre Leber einmal vor Beginn jedes neuen Behandlungsintervalls und bei Auftreten mindestens eines der nachfolgend beschriebenen Symptome überprüft.
    • Darüber hinaus sollte 2 - 4 Wochen nach Beendigung der Behandlung eine weitere Untersuchung der Leber durchgeführt werden. Sollten Sie während der Behandlung Anzeichen für eine Lebererkrankung wie Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung, starke Müdigkeit, Gelbsucht (Gelbfärbung der Augen oder der Haut), dunkler Urin, Juckreiz oder Schmerzen im Oberbauch feststellen, brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, der ihre Leberfunktion prüft und entscheidet, ob Sie die Behandlung fortsetzen können.
    • Wenn Sie im Moment eine hormonelle Empfängnisverhütung (zum Beispiel Antibabypille) verwenden, sollten Sie während der Behandlungsdauer mit dem Arzneimittel auf alternative, zuverlässige Barrieremethoden der Empfängnisverhütung (z. B. Kondome) zurückgreifen.
    • Wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben, müssen Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme des Arzneimittels darüber informieren.
    • Wenn Sie an schwerem Asthma leiden, kann die Behandlung mit dem Arzneimittel für Sie nicht geeignet sein. Sie sollten das mit Ihrem Arzt besprechen.
    • Die Behandlung mit dem Arzneimittel führt für gewöhnlich zu einer erheblichen Reduzierung oder sogar einem Aussetzen Ihrer Menstruationsblutung (Ihrer „Periode") innerhalb der ersten 10 Tage der Behandlung. Sollten Sie jedoch auch weiterhin starke Blutungen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
    • Ihre Periode sollte im Allgemeinen innerhalb von 4 Wochen nach dem Ende der Behandlung mit dem Arzneimittel wieder einsetzen.
    • Die Gebärmutterschleimhaut könnte sich als Folge der Einnahme dieses Arzneimittels verdicken oder anschwellen. Diese Veränderungen normalisieren sich nach Absetzen der Behandlung und dem erneuten Einsetzen Ihrer Periode.
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel sollte nicht von Kindern unter 18 Jahre eingenommen werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit von Ulipristalacetat in dieser Altersgruppe nicht untersucht wurden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann zu leichtem Schwindel führen. Wenn Sie diese Symptome bei sich feststellen, führen Sie kein Kraftfahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.
  • Arzneimittel

Kundenbewertungen - ESMYA 5 mg Tabletten