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Milgamma Protekt Filmtabletten

Die rezeptfreie Lösung bei diabetesbedingtem Vitamin-B1-Mangel
  • Filmtabletten
  • Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
  • 01529731
Packungsgröße:
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AVP: 65,95 € 47,95 € -27 %
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Beschreibung
Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine... mehr
Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine... mehr
Wirkstoff: Benfotiamin.

Anwendungsgebiete:
Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können


Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine mögliche Ursache. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern und so wieder einen erholsamen Schlaf erreichen. Gerade Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B1-Mangel und für Neuropathien: Der erhöhte Blutzucker schädigt die Nerven und fördert gleichzeitig ein Vitamin B1-Defizit

Benfotiamin für Patienten mit Neuropathie infolge eines Vitamin-B1-Mangels
Versorgt den Körper mit wertvollem Vitamin B1
Nur 1 Tablette am Tag
Sehr gut verträglich – auch bei Langzeitbehandlungen
Laktosefrei & glutenfrei

Anwendung & Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
  • Anwendungsgebiet
    • Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können.
    • Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei:
      • Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation).
    • Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.

Anwendungshinweise

  • Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit dem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da die Tabletten sonst nicht richtig wirken können!
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1x täglich 1 Filmtablette.
    • Zur Therapie von Neuropathien sollte das Präparat initial über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Einnahme richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
    • Sollte nach vier Wochen keine oder eine zu geringe Wirkung erkennbar sein, sollte die Therapie der Beschwerden überprüft werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Es sind im allgemeinen keine ärztlichen Maßnahmen erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Versuchen Sie in Zukunft das Arzneimittel regelmäßig einzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, riskieren Sie den Erfolg der Behandlung.
    • Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wirkstoffe

Partialglyceride, langkettig
Macrogol
Croscarmellose, Natriumsalz
Hypromellose
Cellulose, mikrokristallin
Talkum
Titan dioxid
Silicium dioxid, hochdispers
Saccharin, Natriumsalz
Benfotiamin
Povidon K30

Gegenanzeigen Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,2 mg im 2. Trimester und 1,3 mg im 3. Trimester. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,3 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt. Vitamin B1 geht in die Muttermilch über.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Neben- und Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt.
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen (Nesselsucht, Hautausschlag).
    • In klinischen Studien wurden Einzelfälle von gastrointestinalen Störungen wie z. B. Übelkeit oder andere Beschwerden dokumentiert. Ein kausaler Zusammenhang mit Vitamin B1 sowie eine mögliche Dosisabhängigkeit sind noch nicht ausreichend geklärt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wichtige Patientenhinweise

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Milgamma Protekt – bei Neuropathie

Wenn die Füße anfangen zu kribbeln, taub werden, brennen oder schmerzen, kann dies ein Anzeichen für Neuropathie sein. Dies kommt besonders häufig bei Menschen mit einer Diabetes Erkrankung vor, denn dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können die Nerven schädigen. Rund jeder dritter Diabetespatient leidet an der Neuropathie als Folgeerkrankung. Bei einer Neuropathie können sowohl die peripheren Nerven, als auch das vegetative Nervensystem betroffen sein. Während die peripheren Nerven für unser Empfinden und unsere Motorik verantwortlich sind, ist das vegetative Nervensystem für den Ablauf vieler Funktionen im menschlichen Körper verantwortlich. Eine Neuropathie kann beide dieser Nervensysteme befallen und somit verschiedene Symptome haben. Die Milgamma Protekt Filmtabletten wurden zur Behandlung einer Neuropathie des peripheren Nervensystems entwickelt. Typische Anzeichen einer Nervenstörung des Peripheren sind Störungen des Schmerz-, Berührungs- und Temperaturempfindens. Aber auch Chronische Schmerzen, Missempfindungen und Lähmungen können bei dieser Art von Nervenstörung auftreten. Daher ist es wichtig die Anzeichen frühzeitig zu erkennen und schnell zu handeln. Doch nicht nur bei Diabetes können diese Störungen des Nervensystems auftreten. Auch bei einem Vitamin-B1-Mangel können Nervenschäden und Herz-Kreislauf-Störungen entstehen. Kommt solch ein Mangel vor, sollte dieser zuerst ernährungsmäßig behoben werden. Funktioniert dies nicht, hilft Ihnen Milgamma Protekt weiter. Milgamma Protekt hilft ihnen den weiteren Krankheitsverlauf zu hemmen und Nervenschädigungen zu vermeiden. Die Milgamma Protekt Filmtabletten enthalten pro Tablette als Wirkstoff 300 Gramm reines Benfotiamin. Dieser Wirkstoff ist dem Vitamin B1 sehr ähnlich und kann somit vom Körper sehr gut aufgenommen werden. Benfotiamin hemmt die Bildung sogenannter AGEs (Advanced Glycation Endproducts) welche meist aus Fruktose, Glukose oder Galaktose bestehen und mit den körpereignen Strukturen reagieren und diese zerstören. Mit Milgamma Protekt wird dies verhindert, sodass Nervenschäden vermieden werden können. Handeln auch Sie bei den ersten Anzeichen und schützen Sie sich mit Milgamma Protekt!

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