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NORISTERAT 200 mg Injektionslösung

  • Injektionslösung
  • Jenapharm GmbH & Co. KG
  • 01993121
31,45 €
Inhalt: 1 ml (31,45 € / 1 ml)

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in vier Werktagen verfügbar

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Beschreibung - NORISTERAT 200 mg Injektionslösung

Schwangerschaftsverhütung von längerer Dauer Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel wird jeweils einmalig angewendet und ist zur Langzeit-Empfängnisverhütung gedacht. Der Anwendungszyklus wird solange fortgesetzt, wie eine Empfängnisverhütung erwünscht ist. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben... mehr

Produktdetails - NORISTERAT 200 mg Injektionslösung

Anwendung & Indikation Schwangerschaftsverhütung von längerer Dauer Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel wird jeweils einmalig angewendet und ist zur Langzeit-Empfängnisverhütung gedacht. Der Anwendungszyklus wird solange fortgesetzt, wie eine Empfängnisverhütung erwünscht ist.... mehr

Anwendung & Indikation

  • Schwangerschaftsverhütung von längerer Dauer

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird jeweils einmalig angewendet und ist zur Langzeit-Empfängnisverhütung gedacht. Der Anwendungszyklus wird solange fortgesetzt, wie eine Empfängnisverhütung erwünscht ist.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Das Arzneimittel wird unter ärztlicher Aufsicht folgendermaßen dosiert: Allgemeine Dosierempfehlung - 1. Injektion:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Frauen (nach der ersten Monatsblutung)1 FertigspritzeEinmalgabeunabhängig von der Tageszeit
Allgemeine Dosierempfehlung - 2-4. Injektion:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Frauen (nach der ersten Monatsblutung)1 FertigspritzeEinmalgabe im Abstand von jeweils 8 Wochenunabhängig von der Tageszeit
Allgemeine Dosierempfehlung - Folgebehandlung :
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Frauen (nach der ersten Monatsblutung)1 FertigspritzeEinmalgabe im Abstand von jeweils 12 Wochenunabhängig von der Tageszeit

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Lösung = 1 Spritze
WirkstoffNorethisteron enantat200 mg
entsprichtNorethisteron145,36 mg
HilfsstoffBenzyl benzoat+
HilfsstoffRizinusöl zur parenteralen Anwendung+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel ist nach Anbruch/Zubereitung nur zur einmaligen Anwendung vorgesehen. Reste müssen verworfen werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Vorliegende oder vermutete Schwangerschaft
  • Nicht abgeklärte vaginale Blutungen
  • Wiederholter Gefäßverschluss durch Blutpfropfen (wiederholte Thromboembolie)
  • Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns
  • Herzinfarkt
  • Gefäßverengung am Herzen
  • Bluthochdruck
  • Schwere Lebererkrankungen
  • Lebertumor
  • Gelbsucht
  • Abweichende Leberfunktionswerte
  • Brustkrebs (Mammakarzinom)
  • Gebärmutterkrebs
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Fettstoffwechselstörung

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Scheidenblutung
  • Gebärmutterblutung
  • Zwischenblutung
  • Ausbleibende Monatsblutung
  • Monatsblutung (zu starke)
  • Unregelmäßige Monatsblutung
  • Überempfindlichkeit
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit
  • Hautbeschwerden
  • Reaktion an der Einstichstelle
  • Nervosität
  • Emotionale Niedergeschlagenheit mit Unglücklichsein
  • Akne
  • Hautreaktion

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Nur Frauen mit normalem Zyklusverlauf dürfen das Präparat erhalten.
    • Gynäkologische und allgemeine Untersuchungen
      • Ihr Arzt wird vor der Anwendung bei Ihnen eine gründliche allgemeine sowie gynäkologische Untersuchung durchführen und eine Schwangerschaft ausschließen.
      • Während der Anwendung sind zunächst nach 2 Monaten und später in halbjährlichen Abständen die allgemeine und gynäkologische Untersuchung zu wiederholen, um unerwünschte Wirkungen frühzeitig erfassen zu können.
    • Thrombose
      • Unter einer Thrombose/Thromboembolie wird die Bildung eines Blutgerinnsels verstanden, das ein Blutgefäß verschließen kann.
      • Thrombosen treten unter anderem in den tiefen Venen der Beine auf (tiefe Beinvenenthrombose). Wenn sich ein solches Blutgerinnsel löst, kann es mit dem Blutstrom in die Lungenarterien gelangen und dort ein Blutgefäß verschließen (Lungenembolie).
      • Einige neuere Studien weisen darauf hin, dass die Anwendung von Pillen, die wie das Präparat nur ein Gelbkörperhormon (Gestagen) enthalten, das Risiko für venöse Thrombosen geringfügig erhöhen können. Das Risiko für venöse Thrombosen unter der Therapie mit dem Präparat steigt bei Patientinnen mit anerkannten Risikofaktoren wie:
        • eine venöse Blutgerinnselbildung in der eigenen Krankengeschichte oder bei Familienangehörigen (bei Geschwistern oder Eltern in relativ jungen Jahren),
        • Alter,
        • Fettleibigkeit (Adipositas),
        • länger andauernde Immobilisierung (Bewegungseinschränkung), größere Operationen oder größere Verletzungen.
      • Sollten Sie wissen, dass Ihnen in näherer Zukunft eine längerfristige Immobilisierung (z. B. eine geplante größere Operation) bevorsteht, ist es ratsam, dass Sie die Anwendung unterbrechen (bei Wahlmöglichkeit des Operationstermins zwölf Wochen im Voraus) und erst zwei Wochen nach vollständiger Remobilisierung (Wiederaufnahme der normalen Bewegung) fortsetzen. Insbesondere, wenn Sie bekannte Risikofaktoren für eine Blutgerinnselbildung haben und/oder bei Ihnen eine Bauchoperation oder eine Operation der unteren Gliedmaßen geplant ist, muss die Anwendung rechtzeitig unterbrochen werden. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt.
      • Berücksichtigen Sie, dass das Risiko für eine Blutgerinnselbildung im Wochenbett erhöht ist.
      • Eine Thrombose kann auch in einer Schlagader auftreten (arterielle Thrombose), z. B. in den Herzkranzgefäßen (Koronararterien) oder den hirnversorgenden Arterien und so zu einem Herzinfarkt bzw. Schlaganfall führen.
      • Aus wissenschaftlichen Studien liegen wenige Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Pillen, die wie das Arzneimittel nur ein Gelbkörperhormon (Gestagen) enthalten, und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Das Risiko für solche Ereignisse steht eher in Verbindung mit zunehmendem Alter, Bluthochdruck und Rauchen. Für Frauen mit Bluthochdruck kann das Schlaganfall-Risiko durch die Anwendung reiner Gestagen-Präparate wie das Arzneimittel leicht erhöht sein.
      • Wenn Sie mögliche Anzeichen einer Thrombose bemerken, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.
    • Zyklusverlauf
      • Während der Behandlung kann es zu individuell unterschiedlichen Störungen in Ihrem monatlischen Zyklusverlauf kommen.
      • Es können Zwischenblutungen in Form von Schmierblutungen oder in Menstruationsstärke auftreten. Aus medizinischer Sicht besteht aber kein Anlass, das Arzneimittel bei Auftreten solcher Zwischenblutungen abzusetzen. Sie sollten jedoch Ihren Arzt informieren, damit organische Ursachen derartiger Blutungen ausgeschlossen werden können.
      • Auch kann es passieren, dass Ihre monatliche Regelblutung ausbleibt (Amenorrhö). Dies ist im Allgemeinen von kurzer Dauer und tritt im Verlauf der weiteren Anwendung nicht mehr auf. Sie sollten dennoch vor der weiteren Anwendung die Ursache abklären und eine Schwangerschaft ausschließen lassen.
    • Brustkrebs
      • In mehreren Studien zeigte sich kein erhöhtes Risiko für Frauen, die jemals Verhütungsmittel in Form von Depotspritzen angewendet hatten, im Vergleich zu Frauen, die niemals Verhütungsmittel in Form von Depotspritzen angewendet hatten. Allerdings wurde ein erhöhtes Risiko in bestimmten Untergruppen gefunden, u. a. für Frauen, die Verhütungsmittel in Form von Depotspritzen erstmals in den letzten fünf Jahren vor ihrer Brustkrebsdiagnose angewendet hatten.
      • Innerhalb dieser Untergruppe war das Risiko am höchsten für Frauen, die nur einmalig ein Verhütungsmittel in Form von Depotspritzen angewendet hatten.
    • Leber
      • Nach einer Leberentzündung können Sie das Präparat anwenden, sobald Ihre Leberfunktionsparameter wieder normal sind.
    • Androgene Partialwirkung (ähnlich der Wirkung männlicher Geschlechtshormone)
      • Das enthaltene Norethisteronenantat hat eine androgene Partialwirkung, d. h. ein Teil der Wirkung ist ähnlich der Wirkung männlicher Geschlechtshormone. Daher kann es in Einzelfällen zu Vermännlichungserscheinungen kommen. Sollten Sie bei sich Anzeichen von Vermännlichungserscheinungen (z. B. eine Zunahme der Körperbehaarung) beobachten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
    • Einfluss auf den Kohlenhydratstoffwechsel (Zuckerstoffwechsel)
      • Gelbkörperhormone (Gestagene), wie es in dem Arzneimittel enthalten ist, können abhängig von Art und Menge zu einer verminderten Zuckertoleranz führen, die sich im Allgemeinen nach dem Absetzen des Hormonpräparates wieder normalisiert. Da der Einfluss auf den Kohlenhydratstoffwechsel nicht voraussehbar ist, sollten Sie, wenn Sie an Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) leiden oder bei Ihnen während einer vorangegangenen Schwangerschaft ein Schwangerschaftsdiabetes festgestellt worden war, mit Ihrem Arzt sprechen. Ihr Körper kann weniger Insulin oder andere Arzneimittel gegen die Zuckerkrankheit benötigen aber auch mehr.
    • Einfluss auf die Knochendichte
      • Bei der Anwendung kann es zu einer Verringerung der Knochendichte und zu einem verminderten Aufbau der Spitzenknochenmasse kommen, also der maximal gebildeten Knochenmasse in der Jugend und im frühen Erwachsenenalter und die für das weitere Leben dann von besonderer Bedeutung für die weitere Knochengesundheit ist, da die Jugend und das frühe Erwachsenenalter eine entscheidende Phase für den Knochenzuwachs und so für die spätere Knochenstabilität ist. Das Arzneimittel sollte aus diesem Grund bei Frauen dieser Altersgruppe zur Empfängnisverhütung über einen längeren Zeitraum (z. B. länger als 2 Jahre) nur dann angewendet werden, wenn andere Verhütungsmethoden nicht angewendet werden können. Wenn bei Ihnen bereits ein erhöhtes Risiko für eine verminderte Knochendichte besteht (fragen Sie dazu Ihren Arzt), kann die Behandlung dieses Risiko weiter erhöhen. In diesem Fall sollten Sie andere Verhütungsmethoden in Betracht ziehen. Bei langfristiger Anwendung sollte von Ihrem Arzt in regelmäßigen Abständen überprüft werden, ob eine Bestimmung der Knochendichte angezeigt ist. Sie müssen darauf achten, ausreichende Mengen an Kalzium und Vitamin-D einzunehmen, falls keine anderen Gründe dagegen sprechen.
    • Sonstiges
      • Geringe Blutdruckanstiege wurden bei Frauen, die „kombinierte Pillen" (mit zwei hormonalen Wirkstoffen) einnahmen, sowie bei Frauen, die im Rahmen einer Studie injizierbare Verhütungsmittel erhielten, berichtet. Wenn sich während der Anwendung bei Ihnen ein anhaltender Bluthochdruck entwickelt oder der Anstieg Ihres Blutdrucks durch blutdrucksenkende Medikamente nicht ausreichend zu behandeln ist, sollten Sie das Arzneimittel absetzen.
      • Folgende Erkrankungen können sowohl in der Schwangerschaft als auch bei Anwendung der Pille auftreten oder sich verschlimmern. Dies sollte bei der Anwendung von Verhütungsmitteln, die wie das Präparat nur ein Gelbkörperhormon aber kein Estrogen enthalten, in Betracht gezogen werden.
        • Gelbsucht und/oder Juckreiz in Verbindung mit Gallenstauung,
        • Bildung von Gallensteinen,
        • Schmetterlingsflechte (systemischer Lupus erythematodes, eine bestimmte Autoimmunerkrankung),
        • hämolytisch-urämisches Syndrom (eine bestimmte Erkrankung des Blutes),
        • Chorea minor Sydenham (eine bestimmte Erkrankung des zentralen Nervensystems).
      • Wenn bei Ihnen Gelbsucht oder Juckreiz in Verbindung mit einer Gallenstauung, welche früher während einer Schwangerschaft oder bei Anwendung von Sexualhormonen aufgetreten ist, erneut auftreten, müssen Sie die Anwendung unterbrechen.
      • Gelblichbraune Pigmentflecken (Chloasmen) können gelegentlich auftreten, besonders bei Frauen, bei denen solche Pigmentflecke bereits während einer früheren Schwangerschaft aufgetreten sind. Wenn Sie zu solchen Pigmentflecken neigen, sollten Sie während der Anwendung direktes Sonnenlicht oder ultraviolette Strahlung (z. B. in Solarien) vermeiden.
      • Wenn während der Behandlung früher aufgetretene Depressionen erneut auftreten, sollten Sie keine weitere Injektion erhalten. Bitte teilen Sie das erneute Auftreten Ihrem Arzt mit.
      • Das Arzneimittel schützt Sie nicht vor HIV-Infektionen (AIDS) und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.
    • Verminderte Wirksamkeit
      • Die Wirksamkeit kann im Falle eines verlängerten Injektionsintervalls oder bei begleitender Medikation vermindert sein. In diesen Fällen müssen Sie, wenn Sie eine Schwangerschaft ausschließen wollen, eine zusätzliche, nichthormonelle Empfängnisverhütung (wie z. B. ein Kondom) anwenden!
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum weiblichen Geschlechtshormon Gestagen (Gelbkörperhormon).
Bei der Frau bewirkt das Gestagen u.a. eine Wachstumshemmung der schwangerschaftsvorbereitenden Gebärmutterschleimhaut, eine Hemmung des Transports der Spermien und eine Hemmung des Eisprungs.
Der Wirkstoff ist ein synthetisches Gestagen, das alleine oder in Kombination mit Ethinylestradiol zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt wird.
  • Arzneimittel

Kundenbewertungen - NORISTERAT 200 mg Injektionslösung

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.