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OMEP HEXAL 20 mg

Bei Sodbrennen
  • Magensaftresistente Hartkapseln
  • Hexal AG
  • HEXAL
  • 10070208
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Beschreibung - OMEP HEXAL 20 mg

OMEP® HEXAL 20 mg magensaftresistente Hartkapseln Wirkstoff: Omeprazol Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, Säurerückfluss) bei Erwachsenen Warnhinweis: Enthält Lactose. Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten. Die Gesamtdosis sollte... mehr

Produktdetails - OMEP HEXAL 20 mg

OMEP® HEXAL 20 mg magensaftresistente Hartkapseln Wirkstoff: Omeprazol Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, Säurerückfluss) bei Erwachsenen Warnhinweis: Enthält Lactose. Anwendung & Indikation Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden... mehr

OMEP® HEXAL 20 mg magensaftresistente Hartkapseln

Wirkstoff: Omeprazol

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, Säurerückfluss) bei Erwachsenen

Warnhinweis: Enthält Lactose.

Anwendung & Indikation

  • Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit stillem Wasser, Tee oder Nahrung gemischt einnehmen. Stellen Sie sicher, dass keine Rückstände im Glas verbleiben.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Kapsel1-mal täglichmorgens, vor der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Kapsel pro Tag sollte nicht überschritten werden. Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel
WirkstoffOmeprazol20 mg
HilfsstoffZucker-Stärke-Pellets+
entsprichtSaccharose+
entsprichtMaisstärke+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
HilfsstoffPovidon K25+
HilfsstoffTalkum+
HilfsstoffMagnesiumoxid, schweres+
HilfsstoffMethacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30%+
HilfsstoffTriethylcitrat+
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffDrucktinte+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
    • vor Hitze geschützt
    • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
    • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 100 Tage verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung
    • bei Raumtemperatur
    • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
    • im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Verstopfung
    • Blähungen
    • Bauchschmerzen
    • Infektionen im Magen-Darm-Trakt
  • Geschmacksstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Sehstörungen
    • Verschwommenes Sehen
    • Schleiersehen
    • Einschränkungen des Gesichtsfeldes
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
    • Erythema exsudativum multiforme (Hautausschlag, häufig mit Schleimhautbefall, Blasenbildung und schmerzhaften offenen Stellen)
  • Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Schwitzen
  • Haarausfall
  • Veränderung der Leberwerte
  • Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
  • Unwohlsein
  • Magnesiummangel

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

OMEP Hexal 20 mg zur Behandlung von Sodbrennen

Der Verdauungsvorgang beginnt beim Menschen schon im Mund. Durch die Zähne zermalmt wird der Speisebrei durch den Speichel mit Enzymen angereichert. Weiter geht es dann durch die Speiseröhre in den Magen. Hier wird der Magensaft von den Drüsen der Magenschleimhaut produziert. Der Magensaft besteht aus Salzsäure, eiweißspaltenden Enzymen und Schleim. Durch die Vermischung des Speisebreis mit dem Magensaft werden mögliche Keime abgetötet. Anschließend gibt der Magen das Gemisch portionsweise an den Dünndarm ab, wo der Verdauungsweg seine nächsten Schritte macht. Der Magen hat sowohl zum Dünndarm hin einen Schließmuskel, der die Nahrung gesteuert weitergibt, als auch einen Schließmuskel zur Speiseröhre, von wo aus der Nahrungsbrei kommt. Der Schließmuskel zur Speiseröhre dient dazu, dass der saure Magensaft nicht in die Speiseröhre gelangt. Doch leider funktioniert dieser Schließmuskel manchmal nicht einwandfrei. Ist der Schließmuskel nicht verschlossen kommt es zum Rückfluss des Magensafts. Dieser wird meist als Brennen in der Halsgegend empfunden. Aber auch saures Aufstoßen, Reizhusten, Atembeschwerden, Halsschmerzen oder ein schlechter Geschmack können die Folge sein. Dieses Krankheitsbild wird auch als Sodbrennen beschrieben – vielen ein vertrauter Begriff. Verursacht wird Sodbrennen häufig von alkoholischen Getränken, fettigem Essen, enger Kleidung, Übergewicht und Rauchen. Da Sodbrennen äußerst unangenehm ist sollten Sie das richtige Arzneimittel verwenden um dagegen vorzugehen. Hier bieten sich OMEP Hexal 20 mg gut an. OMEP Hexal 20 mg wurde speziell dafür entwickelt Sodbrennen zu stoppen. Der Wirkstoff Omeprazol entfaltet seine Wirkung genau dort wo die Symptome entstehen. So hemmt OMEP Hexal 20 mg die Produktion von stark saurem Magensaft. Die Schleimhaut der Speiseröhre kann sich dadurch erholen und die Beschwerden des Sodbrennens verschwinden. Befreien jetzt auch Sie sich von Sodbrennen mit OMEP Hexal 20 mg – bestellen Sie online bei SANICARE!

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