PIPAMPERON neuraxpharm 120 mg Tabletten 50 St Tabletten
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50 St
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Produktdetails/Produktinformationen PIPAMPERON neuraxpharm 120 mg Tabletten
Anwendung & Indikation
- Schlafstörungen
- Psychomotorische Erregungszustände
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Kinder und Jugendliche: Die Therapiedauer sollte in der Regel 6 Wochen nicht überschreiten.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Desorientiertheit, Aggressionszuständen, Gehirnödem, Atemstillstand, Darmverschluss, Herzkreislauf-Stillstand, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen bis hin zum Koma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Erhaltungsdosis-Psychomotorische Erregungszustände:| Wer | Einzeldosis | Gesamtdosis | Wann |
| Erwachsene | 1 Tablette | 3-mal täglich | zu oder unabhängig von der Mahlzeit |
| Wer | Einzeldosis | Gesamtdosis | Wann |
| Erwachsene | 1 Tablette | 3-mal täglich | zu oder unabhängig von der Mahlzeit |
Wirkstoffe
Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette| Hilfsstoff | Pipamperon dihydrochlorid | 143,30 mg |
| entspricht | Pipamperon | 120 mg |
| Hilfsstoff | Lactose-1-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Siliciumdioxid, hochdisperses | + |
| Hilfsstoff | Cellulosepulver | + |
| Hilfsstoff | Croscarmellose natrium | + |
| Hilfsstoff | Magnesium stearat | + |
Aufbewahrung
Gegenanzeigen Schwangerschaft
Was spricht gegen eine Anwendung?- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwerste Bewusstseinsstörung (Koma)
- Akute Alkohol-, Schlafmittel-, Schmerzmittel-, Opiat- und Psychopharmaka-Vergiftungen
- Erkrankungen der Basalganglien, wie z.B. die Parkinson-Krankheit
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Neben- und Wechselwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Schläfrigkeit
- Bewegungsstörung mit langsamen, ruckartigen Bewegungen (Zahnrad)
- Bluthochdruck
- Sitzunruhe
- Blickkrampf
- Stärkste Überstreckung vom Rumpf bei zurück geneigtem Kopf (Opisthotonus)
- Bewegungsstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Erbrechen
- Nesselausschlag
- Erhöhte Muskelspannung (Spastik)
- Ausbleibende Monatsblutung
- Unsicherer oder ungewöhnlicher Gang
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Depression
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Patientenhinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vor Beginn der Behandlung sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Substanz wirkt antipsychotisch, beruhigend und gegen Brechreiz. Neuroleptika dämpfen psychomotorische Erregungszustände und verringern Stimmungsschwankungen, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen und Ich-Störungen.
Hinweistexte und Pflichtangaben
Arzneimittel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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