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Beschreibung
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose. Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase Spannungskopfschmerzen Die Gesamtdosis... mehr
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose. Anwendung & Indikation Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase... mehr
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura).

Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.

Enthält Lactose.

Anwendung & Indikation

  • Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase
  • Spannungskopfschmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1-2 Tabletten1-3 mal täglichim Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit
Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffAcetylsalicylsäure250 mg
WirkstoffParacetamol250 mg
WirkstoffCoffein50 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser20 mg
HilfsstoffStearinsäure+
HilfsstoffMaisstärke+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
    • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
    • Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
  • Erhöhte Blutungsneigung

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschwäche
  • Angstzustände
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Neigung zu Gichtanfällen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Alkoholmissbrauch
  • Bevorstehende Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Sodbrennen
    • Bauchschmerzen
    • Magenschleimhautentzündung
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nervosität
  • Delirium (Verwirrtheit)
  • Schlaflosigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Zittern
  • Hörstörungen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Sehstörungen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Pulsbeschleunigung
  • Herzklopfen
  • Blutgerinnungsstörung
  • Blutungen, wie:
    • Nasenbluten
    • Zahnfleischbluten
    • Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.

Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.

Thomapyrin Intensiv Tabletten bei Migräne und Spannungskopfschmerzen

Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Rund 50 Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland darunter. Dabei können diese chronisch oder anfallsweise vorkommen. Zudem werden die Kopfschmerzen in viele verschiedene Arten unterschieden. So kann der Kopfschmerz beispielsweise im vorderen Bereich der Stirn, im Hinterkopf oder an den Schläfen lokalisiert sein. Es kann sich um Cluster Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne, sekundäre Kopfschmerzen oder eine andere Art handeln. Und genau so vielseitig, wie auch die Arten der Kopfschmerzen sind, können auch die Ursachen sein. Ob Stress, Wetterveränderungen, zu wenig Schlaf oder die Ernährung – Kopfschmerzen können von vielen Faktoren ausgelöst werden, die gar nicht direkt mit den Kopfschmerzen in Verbindung gebracht werden. Doch egal welche Art von Kopfschmerzen oder welche Ursache, lästig sind Kopfschmerzen immer. Denn sie tun furchtbar weh und behindern uns somit in unserem Alltag. Der Kopf pocht, Reize wie grelles Licht oder hohe Töne stechen wie Nadeln in den Kopf. Am liebsten würde man sich im Dunkeln in das Bett legen und so gut wie keine Reize mehr empfangen. Doch leider ist dies meistens nicht möglich. Stattdessen müssen wir den Aufgaben unseres Alltags gerecht werden. Damit dies schmerzfrei gelingt und wir uns nicht durch die Kopfschmerzen behindern lassen, ist es wichtig die Schmerzen richtig zu behandeln. Die Spannungskopfschmerzen und Migräne sind die weitverbreitetsten Kopfschmerzen in der Bevölkerung. Thomapyrin Intensiv wurde speziell für diese zwei Arten von Kopfschmerzen entwickelt. Mit der bewährten Dreierkombination aus ASS, Paracetamol und Coffein wirkt Thomapyrin Intensiv dreimal so schnell. Und dank der Zusammensetzung dieser drei Wirkstoffe kann die Dosis der Wirkstoffe geringgehalten werden, wodurch die Thomapyrin Intensiv Tabletten gut verträglich sind. Entdecken jetzt auch Sie die Dreifach-Wirkung von Thomapyrin Intensiv und lindern sie Ihre Schmerzen bei Migräne und stärkeren Kopfschmerzen – bestellen sie jetzt online bei SANICARE!

  • Arzneimittel
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
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