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WYNZORA 50UG/G+0.5MG/G CRE

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Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.
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WYNZORA 50UG/G+0.5MG/G CRE
  • Creme
  • Kohlpharma GmbH
  • 19106563
2X60 g (1.143,58 € / 1 kg) PZN: 19106563

Verfügbarkeit unbekannt

Unser Preis: 137,23 €

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Produktdetails

WYNZORA 50UG/G+0.5MG/G CRE

PZN 19106563

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel leicht ein.
Nach der Anwendung nicht sofort duschen, baden oder bei der Anwendung auf der Kopfhaut die Haare waschen. Lassen Sie das Arzneimittel mindestens 8 Stunden auf die behandelten Hautstellen einwirken.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Das Arzneimittel sollte nicht im Gesicht oder an den Augen angewendet werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt maximal 8 Wochen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu einem zu hohen Kalziumspiegel im Blut unter anderem mit krankhaft gesteigerter Harnausscheidung, Verstopfung, Muskelschwäche, Verwirrtheit, Koma und zu einer Unterfunktion der Nebennierenrinde kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss
    • vor Hitze geschützt
    • vor Frost geschützt
aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Stark gerötete Schuppenflechte (Psoriasis) am ganzen Körper
  • Schuppenflechte (Psoriasis) mit Hautschuppung bzw. -abschälung
  • Eitrigen Pusteln bei Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Kalziumstoffwechselstörung
  • Virusinfektion der Haut, wie:
    • Herpesvirus-Infektion
    • Windpocken
  • Pilzinfektion der Haut
  • Bakterieninfektion der Haut
  • Infektion durch Parasiten
  • Hautschädigungen aufgrund einer Tuberkuloseinfektion (Lupus vulgaris)
  • Entzündung der mittleren Hautschicht im Gesicht (periorale Dermatitis)
  • Rückbildung der Haut (Pergamenthaut, Hautatrophie)
  • Dehnungsstreifen (Hautstriae)
  • Erhöhte Hautempfindlichkeit/-Verletzlichkeit
  • Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis)
  • Akne
  • Entzündliche Hauterkrankung im Gesichtsbereich (Rosacea)
  • Geschwür (Ulkus)
  • Wunde

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Entzündung der Haarwurzel (Follikel) an der Anwendungsstelle
  • Schlaflosigkeit
  • Juckreiz (Pruritus)
  • Hautausschlag
  • Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
  • Gereizte Anwendungsstelle
  • Schmerzen an der Anwendungsstelle
  • Juckreiz an der Anwendungsstelle
  • Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem) an der Anwendungsstelle
  • Hautschuppung an der Anwendungsstelle
  • Gefäßweitung unter der Haut (Teleangiektasie) an der Anwendungstelle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
  • Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
  • Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination von zwei Wirkstoffen.
Betamethason ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Bei Verletzungen läuft die körpereigene Abwehr auf Hochtouren, etliche Botenstoffe und Abwehrzellen strömen zum Ort des Geschehens und vernichten eingedrungene Erreger und durch die Verletzung entstandene Zelltrümmer oder Blutgerinnsel. Diese Arbeit führt in dem betroffenen Gebiet zu Entzündungen und damit verbunden zu Schwellungen, Rötungen und letztlich zu Schmerzen. Betamethason drosselt diesen körpereigenen Abwehrmechanismus, besonders wenn er - wie etwa bei Allergien - zu übertrieben ausfällt. Es wirkt vor allem auf der Haut entzündungshemmend und beseitigt Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und Pusteln.
Calcipotriol gehört zur Gruppe der der Vitamin D3-Derivate und wird zur äußerlichen Behandlung von Schuppenflechte angewendet. Calcipotriol hemmt das Wachstum und die Vermehrung hornbildender Zellen (Keratinozyten) und verbessert die gestörte Zelldifferenzierung. Darüber hinaus unterdrückt Calcipotriol die Produktion entzündungsfördernder Stoffe.
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  • Arzneimittel
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.