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Was hilft gegen Übelkeit.

Hilfe gegen Übelkeit

Der unangenehme Druck im Bauch nach fettigen Speisen, Übelkeit nach verdorbenen Lebensmitteln, Krämpfe während der Menstruation – es gibt viele Momente, in denen Betroffene Mittel gegen Übelkeit benötigen. Hier gibt es verschiedene Mittel in der Apotheke, die Linderung verschaffen können. Antiemetika sind Mittel gegen Brechreiz, die unter anderem während der Schwangerschaft oder auch bei Reisekrankheit eingesetzt werden können. Sie wirken direkt auf das Brechzentrum im Gehirn und unterdrücken den Brechreiz. Bei Reiseübelkeit sollten sie bereits einige Zeit vor der Reise eingenommen werden. Im Rahmen einer Schwangerschaft ist es wichtig, vorher mit dem Arzt zu sprechen, welche Mittel eingenommen werden können.

Sehr gern eingesetzt werden auch die klassischen Magentropfen, die meist pflanzliche Inhaltsstoffe, wie Pfefferminz oder Melisse enthalten. Sie wirken krampflösend und sollen den Magen beruhigen. Hier ist zu beachten, dass Magentropfen häufig einen Anteil Alkohol enthalten.

Wer bei Verdauungsbeschwerden Medikamente einnehmen möchte, findet die Mittel gegen Erbrechen und Übelkeit in unterschiedlicher Form:

Die verschiedenen Darreichungsformen ermöglichen hier eine besonders große Auswahl. Dadurch können sie nicht nur oral eingenommen werden. Sinnvoll ist die Entscheidung für die Anwendung von rektalen Medikamenten vor allem dann, wenn zur Übelkeit das Erbrechen eingetreten ist. Beim Erbrechen kann es zudem sinnvoll sein, durch Elektrolyte Pulver dem Körper Nährstoffe zuzuführen.

Wissen Patienten, dass sie einen sehr empfindlichen Magen haben, können Sie auch spezielle Reizmagen Medikamente einnehmen. Besprich dich hierzu vorab mit deinem Arzt.

Hausmittel gegen Übelkeit

Meist lässt sich leichte Übelkeit schon dadurch ein wenig lindern, dass Hausmittel unterstützend zum Einsatz kommen.

Hausmittel sind nicht evidenzbasiert. Es gibt in den meisten Fällen keine Studien, die eine Wirksamkeit belegen.

Mit Kamille, Fenchel und Pfefferminz gegen die Übelkeit

Kümmel und Kamille, Fenchel und auch Pfefferminze sind die Heilpflanzen, die bei der Behandlung von Übelkeit ganz oben auf der Liste stehen. Sie verfügen über Inhaltsstoffe, die den Magen unterstützend beruhigen können. Die Tees können als Beutel gekauft werden. Noch effektiver ist es aber, wenn die Kräuter frisch aufgegossen werden. Kamillenblüten, Fenchel und Kümmel gibt es im Handel, Pfefferminz wird oft auch im Garten angebaut.

Schonkost bei Übelkeit

Übelkeit ist häufig ein Zeichen dafür, dass der Magen überfordert ist. In diesem Fall kann es schon hilfreich sein, für einige Tage auf eine Schonkost umzusteigen. Das heißt, dem Körper werden nur Lebensmittel zugeführt, die gut verdaulich sind. Ein Klassiker in diesem Zusammenhang ist Zwieback. Zeigt sich ein flaues Gefühl im Magen, kann Zwieback dieses schnell aufheben. Ein kleines Stück reicht aus. Der Magen hat etwas zu tun, benötigt aber nicht so viel Arbeit, dass gleich wieder alles gereizt wird. Verzichtet werden sollte auf den Zwieback dann, wenn Betroffene sich gar nicht vorstellen können, ihn zu essen, weil die Übelkeit so stark ist.

Übrigens: Wer keinen Zwieback mag, der kann auch zu Knäckebrot greifen.

Wann mit Übelkeit den Arzt aufsuchen?

Meist ist Übelkeit zwar sehr unangenehm. Sie kann unter anderem ausgelöst werden durch einen Infekt, eine Schwangerschaft oder auch durch Stress oder Panik. Bist du unsicher, was die Ursache deiner Übelkeit betrifft, suche bitte alsbald deinen Arzt auf. Tritt die Übelkeit häufig auf, nimmt sie zu oder geht sie mit weiteren Symptomen einher, ist ebenfalls ein Besuch beim Arzt zu empfehlen.

Symptome, die auf eine möglicherweise schwerwiegendere Ursache hindeuten können, können sein:

  • Fieber
  • starke Bauchkrämpfe
  • Erbrechen von Blut oder Kot
  • Halluzinationen

Auch einseitige Schmerzen im Unterbauch sind ein wichtiges Symptom. Sie können auf eine Bilddarmentzündung hindeuten. Diese kann auch mit Übelkeit einhergehen.

FAQ: Was hilft gegen Übelkeit?

Hilft Schonkost bei Übelkeit?

Eine leicht verdauliche Kost ist grundsätzlich eine gute Idee bei Übelkeit. Sie liefert dem Körper Nährstoffe, belastet aber den Trakt von Magen und Darm nicht. Brühe, Zwieback, Bananen und Kräutertee haben sich hier bewährt. So beruhigt sich der Magen, hat aber dennoch etwas zu tun.

Ist Übelkeit gefährlich?

Übelkeit kann einen Hinweis auf eine Grunderkrankung darstellen. Nimmt das Unwohlsein zu, zeigen sich weitere Beschwerden oder starke Schmerzen, sollte daher immer ein Arzt aufgesucht werden. Bei Verdacht auf Blinddarmentzündung, Vergiftung oder anderen schweren Erkrankungen, ist die Notaufnahme die richtige Anlaufstelle.

Was hilft gegen Entzündungen im Magen?

Eine Magenschleimhautentzündung ist unangenehm und nicht selten ein Auslöser für Übelkeit. Hier wird vor allem der Hinweis gegeben, Stress zu reduzieren und keine reizenden Lebensmittel aufzunehmen, wie Alkohol, Koffein oder zuckerhaltige Produkte. Tees wie Kamillentee, können ebenfalls unterstützend eingesetzt werden.

Gibt es Tabletten gegen Übelkeit?

Es gibt einige Arzneimittel, die Übelkeit reduzieren können. Schau dich dazu gern in unserem Sortiment um.

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