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Lecicarbon K CO2-Laxans für Kinder
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Lecicarbon K CO2-Laxans für Kinder

  • Kinder-Suppositorien
  • athenstaedt GmbH & Co. KG
  • 04018965
AVP: 7,05 € 6,62 € -6 %
Inhalt: 10 Stück (0,66 € / 1 St)

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Menge

Beschreibung - Lecicarbon K CO2-Laxans für Kinder

Lecicarbon K CO2 Laxans Kinderzäpfchen Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat , Natriumdihydrogenphosphat ANWENDUNGSGEBIETE: Alle Formen der öfter auftretenden Verstopfung (habituelle Obstipation), insbesondere bei ungenügendem rektalen Entleerungsreflex, Obstipationen bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung (bettlägerigen Patienten). Entleerungsstörungen nach Operationen oder im Wochenbett. Lecicarbon® wird angewendet zur gewünschten Entleerung bei... mehr

Produktdetails - Lecicarbon K CO2-Laxans für Kinder

Lecicarbon K CO2 Laxans Kinderzäpfchen Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat , Natriumdihydrogenphosphat ANWENDUNGSGEBIETE: Alle Formen der öfter auftretenden Verstopfung (habituelle Obstipation), insbesondere bei ungenügendem rektalen Entleerungsreflex, Obstipationen bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung (bettlägerigen Patienten). Entleerungsstörungen nach Operationen oder im Wochenbett. Lecicarbon® wird angewendet zur gewünschten Entleerung bei... mehr
Lecicarbon K CO2 Laxans Kinderzäpfchen
Wirkstoff: Natriumhydrogencarbonat , Natriumdihydrogenphosphat
ANWENDUNGSGEBIETE:
Alle Formen der öfter auftretenden Verstopfung (habituelle Obstipation), insbesondere bei ungenügendem rektalen Entleerungsreflex, Obstipationen bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung (bettlägerigen Patienten). Entleerungsstörungen nach Operationen oder im Wochenbett. Lecicarbon® wird angewendet zur gewünschten Entleerung bei der Operationsvorbereitung oder zur Diagnostik (z.B. Röntgenaufnahmen, Rektoskopien). Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden.

Anwendung & Indikation

  • Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung
  • Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls, z.B bei schmerzhaften Analleiden oder nach Operationen
  • Darmentleerung als Vorbereitung bei Operationen und/oder Untersuchungen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Gegebenenfalls kann die Anwendung nach ca. 30 Minuten bis 1 Stunde wiederholt werden. Ein kurzes Eintauchen in Wasser erleichtert das Einführen. Bei Kindern empfiehlt es sich eventuell, beide Gesäßhälften zusammenzudrücken, um ein Herauspressen des Zäpfchens zu vermeiden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer ist nicht begrenzt. Das Arzneimittel ist nach Rücksprache mit Ihrem Arzt für eine Behandlung über einen längeren Zeitraum geeignet.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Kinder1 Zäfpchen2 Zäpfchen pro Tagbei Auftreten von Beschwerden
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 15 bis 30 Minuten ein.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Zäpfchen
WirkstoffNatriumhydrogencarbonat250 mg
WirkstoffNatriumdihydrogenphosphat340 mg
HilfsstoffHartfett+
HilfsstoffLecithin (Sojabohne)+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Darmverschluss
  • Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Erwachsene: Auch in dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Leichtes Brennen auf der Schleimhaut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Wird das Arzneimittel in den Enddarm eingeführt, schmilzt es durch die Körpertemperatur und beide Wirkstoffe treten miteinander in Kontakt. Es kommt zu einer Entwicklung von Kohlendioxid. Dieses Gas kommt auch natürlicherweise im Enddarm als Produkt der Verdauung vor und regt den Darm zu verstärkter Bewegung an. Dadurch wird die Stuhlentleerung erleichtert. Zusätzlich kommt es durch die Gasentwicklung zu einer Volumenzunahme im Enddarm. Aufgrund des Dehnungsreizes wird die Stuhlentleerung zusätzlich unterstützt.
  • Arzneimittel

Kundenbewertungen - Lecicarbon K CO2-Laxans für Kinder

Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suchen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.
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