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Terbiderm 10mg/g für Erwachsene

Terbiderm 10mg/g für Erwachsene
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Terbiderm 10mg/g für Erwachsene
  • Gel
  • Dermapharm AG Arzneimittel
  • 07689401
15 g (564,00 € / 1 kg) PZN: 07689401

Artikel verfügbar

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Produktdetails

Terbiderm 10mg/g für Erwachsene

PZN 07689401

Terbiderm® gegen Fußpilz!

- schnell
- zuverlässig
- effektiv


Jeder 3. in Deutschland ist von Fußpilz betroffen!


Man bemerkt ihn in der Regel erst, wenn es richtig weh tut, wenn es zwischen den Zehen brennt oder beim Zehenspreizen: den Fußpilz.
Selbst wenn man noch nie von einer Fußpilzinfektion betroffen war – fast jeder weiß, dass es diese lästige Hauterkrankung gibt.

Auf jeden Fall sollte Fußpilz behandelt werden!


Was ist Fußpilz?

Fußpilz (Tinea pedis) ist eine Pilzinfektion der Füße durch Fadenpilze (wie z.B. Dermatophyten) und Hefen, insbesondere in den Zehenzwischenräumen.
Fußpilz kann sich an unterschiedlichen Stellen des Fußes ansiedeln. Bevorzugte Stellen sind die Zehenzwischenräume, die Fußsohlen und die Fußränder.


Symptome von Fußpilz

Die Fußpilzinfektion erkennt man im Frühstadium leicht an der geröteten oder weißlich schuppigen Haut, vor allem, wenn der Pilz in den Zwischenräumen der Zehen sitzt.

Je weiter fortgeschritten die Pilzerkrankung ist, desto größer werden die Hautpartikel, die sich vom befallenen Bereich lösen, so als ob sich die Haut schält, bis man das rohe Fleisch berühren kann. Das sieht zwischen den Zehen häufig wie Einschnitte mit einem Messer aus.

Spätestens hier wird aus dem anfänglichen Jucken ein richtiger Schmerz, der bei Berührung oder Dehnung der Haut eintritt.


Die häufigsten Symptome sind:

• Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen
• Weiße schuppige Haut zwischen den Zehen mit kleinen Einrissen (Fissuren)
• Gerötete Haut oder weiße nässende Haut zwischen den Zehen


Faktoren, die eine Fußpilz-Ansteckung fördern

Fußpilzerreger befinden sich überall in unserer Umgebung. Sowohl der Hautkontakt mit infizierten Personen als auch das Berühren von Gegenständen, mit denen eine infizierte Person in Kontakt gekommen ist, können zu einer Übertragung führen. Auch die Berührung mit infizierten Hautschuppen birgt ein hohes Infektionsrisiko.

In einem feuchten, warmen Klima gedeihen Pilze hervorragend. Luftundurchlässige oder enge Schuhe können ein solches Mikroklima begünstigen.

Auch innerhalb der eigenen vier Wände besteht eine hohe Ansteckungsgefahr, z.B. wenn eine infizierte Person barfuß herumläuft. Das gemeinsame Benutzen von Handtüchern, Sportschuhen usw. kann zu einer Pilzinfektion führen.


Beispiele für Ansteckungsmöglichkeiten sind:

• Schwimmbad, Sauna, Dusche
• Umkleidekabinen
• Hotelzimmer
• Fitness-Studios
• Turnhallen
• Leihschuhe (Ski-/Snowboard-, Bowling-, Schlittschuhe)
• Schuhgeschäfte

Deshalb: Nicht barfuß laufen, wo andere es tun und keine Schuhe tauschen!


Wer erkrankt an Fußpilz?
Jeder kann eine Pilzinfektion bekommen, wenn die Barrierefunktion der Haut gestört ist und sich unser Immunsystem nicht oder nur unzureichend gegen den Angriff der Pilzsporen zur Wehr setzt.
Normalerweise schafft es die gesunde Haut, drohende Pilzinfektionen abzuwehren und sich selbst zu schützen. Vorgeschädigte Haut oder Hautverletzungen sind dagegen wie eine offene Tür für Pilze. Kommt man in Kontakt mit den Erregern, kann es schnell zu einer Infektion kommen.

Man kann seine Haut durch unsachgemäße Pflege, zu häufiges Waschen oder das Verwenden ungeeigneter Seifen bzw. Waschlotionen schädigen und so deren Selbstschutz schwächen.

Eine schlechte Durchblutung der Haut oder ein gestörter Stoffwechsel gehören zu den Faktoren, die eine Pilzerkrankung ebenso begünstigen.
Deshalb sind ältere Menschen häufiger betroffen als jüngere. Ferner sind Raucher und -Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetiker, überproportional oft betroffen.


Behandlung von Fußpilz

Einmal vorhanden, heilt eine Fußpilzinfektion ohne angemessene und gründliche Behandlung nicht mehr ab. Es besteht die Gefahr einer Ausbreitung des Pilzes auf andere Hautbereiche und Nägel. So lange, wie die Pilzinfektion andauert, besteht eine Infektionsgefahr für andere Personen.

Eine geeignete medikamentöse Behandlung ist unumgänglich. Pilze sind hartnäckig und nur durch eine regelmäßige und konsequente Behandlung mit Antimykotika (Arzneimittel zur Anwendung bei Pilzerkrankungen) kann man diese Erkrankung erfolgreich behandeln.

Durch die Anwendung eines lokalen Antimykotikums (z.B. Terbiderm® Creme/Gel/Spray) verbessern sich die lästigen Symptome wie z.B. der quälende Juckreiz. Die Hautveränderungen gehen zurück und der Pilz verschwindet.

Bei wiederkehrendem und sehr hartnäckigem Fußpilz kann der Arzt Ihnen auch zu einer systemischen Therapie raten, d.h. im ganzen Organismus wirksam. Systemisch wirksame Antimykotika, die eingenommen werden, sind verschreibungspflichtig.


Terbiderm® gegen Fußpilz!

Die Terbiderm®-Produkte (Creme/Gel/Spray) erfordern für eine erfolgreiche Therapie gegen Fußpilz nur eine Anwendungszeit von einer Woche.


Zur Anwendung

Terbiderm® Gel wirkt kühlend und zieht schnell in die Haut ein.
Besonders geeignet ist das Gel für Hautfalten und Zehenzwischenräumen in denen es leicht zu Okklusionseffekten (Aufweichen der Haut durch Feuchtigkeit) kommen kann.
Packungsgröße: 15 g Gel.

Das Wichtigste aber: Vertrauen Sie Ihrem Arzt.
Fragen Sie ihn, wenn etwas unklar geblieben ist. Er wird nach bestem Wissen und Gewissen eine für Sie optimale Therapie auswählen.


Beugen Sie Fußpilz vor!

Der Heilungsprozess verläuft noch schneller, wenn man dem Pilz die Rahmenbedingungen für seine Existenz nimmt und eine erneute Infektion erschwert.


Unsere Tipps:

• Waschen Sie Ihre Füße täglich und halten Sie die Fußhaut geschmeidig.
• Trocknen Sie die Zehenzwischenräume gut ab und halten Sie diese trocken.
• Wechseln Sie täglich die Schuhe und lassen Sie diese trocknen.
• Tauschen Sie keine Schuhe!
• Wechseln Sie täglich Socken und Handtücher.
• Waschen Sie Handtücher und Socken möglichst bei 60 °C (besser 95 °C).
• Laufen Sie nie barfuß! Tragen Sie zu Hause stets Hausschuhe und in öffentlichen Barfußzonen Badeschuhe.
• Lassen Sie viel Luft an die Füße. Achten Sie auf passendes Schuhwerk und wählen Sie atmungsaktive Strümpfe und Schuhe.
• Führen Sie die Anwendung konsequent und über den empfohlenen Zeitraum durch, auch wenn keine Symptome mehr vorhanden sind!


Häufige Fragen und Antworten

Kann ich mich nach erfolgreicher Behandlung wieder mit Fußpilz infizieren?
Ja, Sie können erneut an Fußpilz erkranken, wenn Sie wieder mit dem Pilz in Berührung kommen.

Ist Fußpilz ansteckend?
Fußpilz ist eine ansteckende Hautpilzinfektion an den Füßen. Fadenpilze (Dermatophyten) sind die Haupterreger einer Fußpilzinfektion.
Sie können sich durch Berührung infizierter Hautstellen, Oberflächen oder Materialien anstecken.

Kann sich Fußpilz auch auf andere Körperteile ausbreiten?
Ja, durch Berührung der infizierten Hautstellen oder Kratzen, kann sich der Fußpilz auf Ihre Hände ausbreiten. Ebenfalls kann die Infektion über verunreinigte Handtücher oder Kleidung übertragen werden. Wenn Sie nach Berührung infizierter Hautpartien andere Körperteile berühren, kann die Infektion auf den Oberkörper, den Leistenbereich oder andere Körperteile übergehen.

Wie kann ich Fußpilz vorbeugen?
Regelmäßige Fußpflege kann helfen, Fußpilz vorzubeugen. Waschen Sie jeden Tag gründlich Ihre Füße und trocknen Sie diese sorgfältig, besonders zwischen den Zehen, ab.
Wechseln Sie täglich die Schuhe, damit diese komplett trocknen können und tragen Sie jeden Tag frische Socken.

Kann ich die Behandlung beenden, wenn die Symptome verschwunden sind?
Nein, setzten Sie die Behandlung gemäß der Anwendungsdauer in der Packungsbeilage fort, sonst kann es zu einer wiederkehrenden Infektion kommen.
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Indikation

Pilzinfektionen mit Fadenpilzen (Dermatophyten), wie:
Pilzinfektionen der Haut
Pilzinfektionen zwischen den Zehen oder Fingern (Interdigitalmykose)
Pilzinfektionen der Haut mit Hefepilzen
Es gibt verschiedene Erreger, die eine Erkrankung verursachen können. Ob das Arzneimittel gegen die vorliegende Infektion wirksam ist, kann nur der Arzt entscheiden.
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Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.

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