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Affenpocken.

Symptome von Affenpocken

Affenpocken sind vor allem erkennbar am Hautausschlag, der sich am Körper bildet. Die ersten Anzeichen sind flache Veränderungen der Haut, die auch als Läsionen bezeichnet werden. Nach und nach entwickeln sich die flachen Läsionen zu Bläschen, die mit Sekret gefüllt sind. Die Bläschen trocknen aus und lösen sich dann von der Haut.

Schon vor den ersten Hautveränderungen kann es dazu kommen, dass sich unspezifische Anzeichen zeigen, wie Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und allgemeines Unwohlsein. Auch Abgeschlagenheit ist ein mögliches Anzeichen. Nicht bei allen Betroffenen zeigen sich diese unspezifischen Symptome.

Mit dem Ausschlag schwellen auch die Lymphknoten an, vor allem der Bereich der Leistengegend ist hier betroffen. Die geschwollenen Lymphknoten sind ertastbar. Allerdings reagieren Betroffene ganz unterschiedlich auf die Infektion. So weisen 18 %, neben dem Ausschlag, gar keine anderen Symptome auf.

Affenpocken treten in Europa erst seit 2022 vermehrt auf. Es zeigt sich jedoch bereits jetzt, dass sich der Verlauf der Erkrankung zum Verlauf bei Betroffenen in Afrika unterscheidet. Infizierte in Afrika bekommen Pusteln in erster Linie im Gesicht. Nach und nach ist der gesamte Körper befallen. Auch Pusteln auf der Mundschleimhaut sowie an den Fußsohlen werden durch das Affenpockenvirus hier hervorgerufen.

In Europa dagegen treten die Symptome vor allem im Bereich der Genitalien auf, da eine Übertragung meist durch den Sex stattfindet. Die Infektion sorgt dafür, dass sich die Schleimhaut im Darm entzündet, die Prokitis. Viele Betroffene in Europa berichten beim Krankheitsverlauf auch von Durchfall, der durch das Pockenvirus ausgelöst wird.

Ursache für Affenpocken

Die Ursache für Mpox sind Pockenviren, die über eine Zoonose so weit entwickelt sind, dass sie auch auf den Menschen übergehen. Besonders weit verbreitet ist der Pockenvirus in Zentralafrika. Durch die zunehmende Internationalität treten die Monkeypox aber auch immer mehr in Europa auf.

Die Ansteckung mit Mpox erfolgt vor allem durch das Sekret, das sich in den Pusteln befindet. Die Pusteln und Bläschen platzen auf, das Sekret tritt aus. Es bildet sich Schorf auch den Hautläsionen, die anschließend abheilen – teilweise mit Narbenbildung.

Eine besondere Gefahr der Ansteckung besteht beim Geschlechtsverkehr durch den direkten Austausch der Körperflüssigkeiten. Dies gilt sowohl bei analen als auch bei oralen und vaginalen Praktiken. Häufig entwickeln sich Pocken auch an den Schleimhäuten und im Analbereich. Die Läsionen sind hier nicht zu sehen, dafür aber sehr infektiös.

Wer die Diagnose Affenpocken hat, sollte den engen Kontakt mit anderen Menschen komplett vermeiden. Erst dann, wenn keine Blase mehr mit Flüssigkeit gefüllt ist und die Hautläsionen keinen Schorf mehr aufweisen, ist die Gefahr einer Ansteckung vorüber. Beim Geschlechtsverkehr sollte dennoch einige Wochen mehr auf einen Schutz geachtet werden.

Weitere Wege der Ansteckung

Neben den genannten Situationen gibt es auch weitere Wege der Ansteckung bei Affenpocken. Speicheltröpfchen enthalten den Pockenvirus und es kann zu einer Übertragung durch Tröpfchen kommen. Anders als bei den Pocken ist es aber recht selten, dass die Viren auf diesen Weg übertragen werden.

Schmierinfektionen können ebenfalls entstehen, wenn Betroffene Türgriffe oder andere Oberflächen angefasst haben und sich hier nun Viren befinden. Interessant ist dabei der Aspekt, dass die Pocken bis zu mehreren Monaten auf Textilien und anderen Oberflächen überleben können.

Schwangere Personen, die sich mit dem Virus infizieren, können die Affenpocken weitergeben an ihr Baby. Eine direkte Kontrolle nach der Geburt ist daher unbedingt wichtig.

Weniger verbreitet in Europa ist eine Ansteckung über Wildtiere. Diese Gefahr als Ursache für eine Infektion besteht vor allem in Afrika. Hier leiden Wildtiere deutlich häufiger unter dem Virus. Werden Menschen von den Tieren gebissen oder werden die Tiere gegessen, ist eine Virus-Übertragung möglich.

Risiko Beschreibung
Hohes Risiko für eine Infektion - enger Körperkontakt zu Infizierten
- Kontakt mit kontaminierten Oberflächen und Textilien
- Test der Kontaktperson ist nach einigen Tagen möglich
- 21 Tage Isolation wird empfohlen
Geringes Risiko für eine Infektion - Vermeidung von Kontakt mit einer infizierten Person im Haushalt oder auch in Einrichtungen
- Intakte Hautoberfläche ohne Verletzungen

Besteht die Gefahr einer Infektion durch die Nähe zu einem Patienten, ist die Selbstbeobachtung ein wichtiger Punkt. Zeigen sich auffällig Symptome, auch wenn sie diffus sind, sollte eine Kontrolle erfolgen. Es kann bei Arzt ein Test durchgeführt werden.

Diagnose bei Affenpocken

Besteht der Verdacht auf eine Infektion mit Mpox, wird der Arzt erst einmal Fragen zu einem möglichen Infektionsweg stellen. Dabei geht es unter anderem darum, ob der Patient Kontakt mit einem Infizierten hatte und es zu einem nahen Körperkontakt oder dem Austausch von Körperflüssigkeiten kam. Zudem wird der Arzt prüfen, ob es sich um eine andere Hauterkrankung handelt, wie Varizellen. Dafür sieht er sich die Hautläsionen genau an.

Die Diagnose von Affenpocken kann mittels Viruszellkultur, Mikroskopie, Polymerase-Kettenreaktion (PCR) oder einer Immunhistochemie gestellt werden. Wichtig zu wissen ist, dass Affenpocken eine nicht klar definierbare Inkubationszeit haben. Es hat sich gezeigt, dass bei einigen Betroffenen der Ausschlag bereits fünf Tage nach Ansteckung ausgebrochen ist. Aber auch nach 21 Tagen sind teilweise erst Symptome aufgetreten.

Behandlungsmethoden bei Affenpocken

Die Therapie gegen Affenpocken ist unterstützend. Zeigen sich Symptome, wie Schmerzen oder Fieber, können Schmerztabletten eingenommen werden. Für eine schnellere Heilung der Hautläsionen ist es möglich, eine Salbe mit Zink auf die betroffenen Stellen aufzutragen.

Für schwerere Verläufe wurde das Medikament Tecovirimat zugelassen. Der Wirkstoff sorgt dafür, dass sich die Pockenviren nicht weiter im Körper verbreiten. Auch das antivirale Medikament, was in der AIDS-Therapie eingesetzt wird, Cidofovir, wird verwendet.

Wird innerhalb von wenigen Tagen nach der Infektion eine Impfung mit Imvanex durchgeführt, ist es ebenfalls möglich, dass sich der Ausbrauch eindämmen lässt. Bei dieser Form der Behandlung wird von einer Postexpositionsprophylaxe gesprochen.

Näheres zur Impfung gegen Affenpocken

Interessant ist die Entwicklung rund um den Impfstoff gegen Affenpocken. Mit dem Auftreten der ersten Fälle wurde daran gearbeitet, einen Impfstoff in der EU zuzulassen. Dabei wurde festgestellt, dass eine Impfung gegen Menschenpocken eine grundsätzliche Wirksamkeit gegen Affenpocken aufweist. Durch die Ständige Impfkommission wurde in Deutschland daher der Hinweis ausgegeben, dass der Einsatz des Impfstoffes für das Land empfohlen wird.

Zudem folgte eine Zulassung durch die EMA. Die Europäische Zulassungsbehörde hat im Jahr 2022 die Information veröffentlicht, dass der Impfstoff Imvanex gegen Affenpocken eingesetzt werden darf.

Die Zusammenstellung der Impfung basiert auf dem Schutz vor einer Infektion mit Menschenpocken. Allerdings wurden die Impfstoffe optimiert. So haben zahlreiche Menschen in Deutschland, die vor mehr als 50 Jahren geboren sind, noch eine Impfung gegen Pocken erhalten. Der heutige Impfstoff wurde an die aktuelle Lage angepasst.

Für einen umfassenden Schutz ist es wichtig, die Impfung zweimal durchführen zu lassen. Der Abstand liegt bei 28 Tagen. Sollte noch eine Impfung gegen Menschenpocken vorliegen, reicht die einmalige Impfdosis gegen Affenpocken aus. Es wird von einer Auffrischung gesprochen.

Nach der Impfung dauert es noch rund 14 Tage, bis der vollständige Impfschutz besteht. Es gibt keine Sicherheit von 100 %. Zusätzlich dazu sollten also vorbeugende Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion erfolgen.

Sollte es zum Kontakt mit einer Person gekommen sein, die nachweislich eine Infektion mit Affenpocken hat, ist es sinnvoll, die postexpositionelle Imfpung in einem Zeitraum von bis zu 14 Tagen durchzuführen.

Nebenwirkung der Impfung gegen Affenpocken

Im Rahmen der Impfung kann es zu Nebenwirkungen kommen. Es hat sich gezeigt, dass häufig Muskelschmerzen, Kopfschmerzen sowie Übelkeit innerhalb von einigen Tagen auftreten können. Aber auch Juckreiz sowie Rötungen rund um die Stelle der Injektion sind möglich.

Verhalten nach einer Ansteckung

Sollte es zu einer Infektion mit Affenpocken gekommen sein, ist eine Quarantäne zu empfehlen. Es besteht keine Pflicht, dennoch rät das Robert-Koch-Institut, dass sich Infizierte selbst für einen Zeitraum von 21 Tagen in Quarantäne begeben. Sollten sich nach diesem Zeitraum noch Krankheitssymptome zeigen, wird die Quarantäne verlängert. Dies verhindert die Verbreitung der Pockenviren.

Kontaktpersonen gehören ebenfalls zu den Menschen, denen eine Isolierung empfohlen wird. Grund ist, dass die Inkubationszeit bei Affenpocken nicht klar ersichtlich ist und von wenigen Tagen bis hin zu drei Wochen andauern kann.

Generell ist es wichtig, regelmäßig Kontakt mit dem Arzt aufzunehmen und weiterzugeben, wie die Infektion verläuft. Sollte es zur Entwicklung eines schweren Verlaufes kommen, muss die Therapie überarbeitet werden.

Eine erhöhte Gefahr bei einer Infektion mit Affenpocken besteht vor allem für Kinder bis zu einem Alter von 12 Jahren. Auch immungeschwächte Personen sowie Schwangere sollten sich möglichst isolieren, um eine Ansteckung zu vermeiden, wenn es einen Fall im nahen Umfeld gibt.

Komplikationen bei Affenpocken

Auch wenn Affenpocken als weniger ansteckend und gefährlich gelten als Pocken, können sie dennoch Komplikationen mit sich bringen. So können die Mpox dafür sorgen, dass sich Abszesse bilden, die weitere Entzündungen mit sich bringen. Die Hautläsionen verheilen teilweise mit der Ausbildung von Narben. Auch die Ausbildung von Nekrosen ist möglich.

Entwickeln sich Pocken nahe der Augen, können Nekrosen die Hornhaut an den Augen betreffen. Diese führen teilweise bis zur Erblindung. Im Zusammenhang mit einer Affenpocken-Infektion sind Fälle bekannt geworden, bei denen sich zusätzlich eine Meningitis entwickelt hat.

Verläuft die Infektion mit Affenpocken schwer, kann es auch zum Tod des Patienten kommen.

Risikofaktoren bei Affenpocken

Eine Ansteckung mit Affenpocken ist in jedem Alter möglich. Dabei haben Untersuchungen gezeigt, dass Kinder in einem Alter von unter 12 Jahren oft unter einem schwereren Verlauf leiden. Aber auch dann, wenn Personen ein geschwächtes Immunsystem haben, ist die Gefahr erhöht, dass Affenpocken schwer verlaufen. Sie gehören daher zu den Risikogruppen und sollten geimpft werden.

Ein erhöhtes Risiko einer Ansteckung haben Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten. Es hat sich auch gezeigt, dass häufiger Männer mit gleichgeschlechtlichen wechselnden Partnern betroffen sind.

Affenpocken vorbeugen

Eine gute Vorbeugung bietet die Impfung gegen Mpox. Sie verhindert den Ausbruch der Erkrankung. Wer schon eine Impfung gegen Menschen-Pocken erhalten hat, kann eine Auffrischung in Anspruch nehmen. Die Impfung wurde nur bis in die 1980er-Jahre durchgeführt, da die Pocken dann zu den ausgerotteten Krankheiten gehörten.

Eine Vorbeugung ist zudem eine Vermeidung von Hautkontakt mit Infizierten. So kann beispielsweise ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dadurch wird eine Ansteckung per Tröpfcheninfektion vermieden. Befinden sich infizierte Personen im Haushalt, sollten diese isoliert werden.

Dies gilt auch für Dinge, die durch die betroffenen Personen genutzt werden, wie Handtücher, Geschirr und Bettwäsche. Oberflächen sollten täglich mehrfach desinfiziert werden. So wird das Risiko deutlich verringert.

Die nachfolgende Zusammenfassung zeigt, welche Hygienemaßnahmen als Vorbeugung gegen Affenpocken wirksam sind:

  • Gegenüber Infizierten sollte ein Mindestabstand mit 1,5 Metern eingehalten werden.
  • Eine FFP-2 Maske bietet einen sehr guten Schutz.
  • Offene Hautstellen sollten möglichst abgedeckt werden, damit eine Übertragung nicht über die offenen Wunden erfolgt.
  • Generell sollte auf körperlichen Kontakt mit Infizierten verzichtet werden. Dies gilt sowohl für Geschlechtsverkehr als auch für Umarmungen und Küsse.
  • Eine regelmäßige Reinigung und Desinfektion von Oberflächen, Textilien und Gegenständen ist unbedingt notwendig.

Wichtig: Auch Haustiere (Nagetiere, Hunde oder Katzen) können sich mit den Erregern infizieren, da es sich bei Affenpocken um eine Zoonose handelt, die ursprünglich aus dem Tierreich kommt. Leben Haustiere im Haushalt von erkrankten Personen, sollte zu diesen ebenfalls ausreichend Abstand gehalten werden.

Prognose bei Affenpocken

Die Prognose bei Affenpocken ist grundsätzlich gut. Bisher gibt es nur wenige Fälle mit schweren bis tödlichen Verläufen und diese sind vor allem endemisch in Afrika aufgetreten. Die Erkrankung heilt normalerweise innerhalb weniger Wochen von selbst aus. Dennoch sollte die Entwicklung unbedingt beobachtet werden, um eine Entartung der Pusteln und Hautläsionen schnell erkennen zu können. Treten Merkmale einer Infektion auf, wie hohes Fieber und Halluzinationen, ist unverzüglich der Arzt aufzusuchen.

Wie sieht es mit der Kostenübernahme bei Affenpocken aus?

Im Sommer 2022 wurde die Impfempfehlung durch die STIKO herausgegeben. Dabei wurde festgelegt, dass die Impfung vor allem für die Menschen zum Einsatz kommen soll, die mit einem Infizierten in Kontakt gekommen sind und damit das Risiko für eine Ansteckung haben. In diesem Rahmen wird die Impfung auch durch die Krankenkasse übernommen.

Zu den Personen, die über ein erhöhtes Infektions- oder Expositionsrisiko verfügen, gehören aktuell männliche Personen ab einem Alter von 18 Jahren, die einen häufigen Partnerwechsel im gleichgeschlechtlichen Bereich haben.

Wird die Impfung als postexpositionelle Variante eingesetzt, erfolgt die Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse nicht.

FAQ: Affenpocken

Sind Affenpocken ansteckend?

Bei Affenpocken handelt es sich um eine ansteckende Erkrankung. Die Pockenviren werden vor allem durch einen engen Körperkontakt übertragen. Sie sind weniger ansteckend als die Pockenviren für Menschen-Pocken. Dennoch ist auch hier eine Ansteckung über Schmierinfektionen möglich.

Kann ich Affenpocken vorbeugen?

Eine grundsätzlich gute Hygiene sowie die Vermeidung von Händeschütteln oder der gemeinsamen Nutzung von Textilien ist eine gute Grundlage für die Vorbeugung gegen Affenpocken. Zudem kann eine Impfung in Anspruch genommen werden.

Sind Affenpocken heilbar?

Eine Erkrankung mit Affenpocken ist heilbar. In Fällen, in denen die Läsionen der Haut besonders stark sind, ist Narbenbildung zu erwarten. Durch die Anwendung von Salben mit Zink können die Narben möglicherweise reduziert werden.

Wer ist der erste Ansprechpartner bei Verdacht auf Affenpocken?

Besteht der Verdacht auf eine Infektion mit Affenpocken, sollte der erste Weg zum Hausarzt führen. Dieser erstellt eine umfassende Anamnese und schließt andere Erkrankungen aus, wie Windpocken.

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