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Kopfschmerzen Stirn.

Symptome bei Kopfschmerzen Stirn

Der Kopfschmerz in der Stirn kann unterschiedliche Symptome zeigen. Er kann sich wie folgt ankündigen und ausbreiten:

  • Der Schmerz in der Stirn pulsiert.
  • Der Schmerz in der Stirn pocht.
  • Der Schmerz in der Stirn ist stechend oder hämmernd.
  • Der Schmerz in der Stirn ist drückend oder dumpf.

Zudem ist es möglich, dass er sich nur auf einen bestimmten frontalen Bereich konzentriert, oder aber auch über die gesamte Stirn ausstrahlt. Zusätzlich dazu klagen manche Betroffene über Schmerzen an den Seiten des Kopfes oder im Nacken.

Ursachen für Kopfschmerzen Stirn

Kopfschmerzen hinter der Stirn können durch Trigger ausgelöst werden. Zu den häufigsten Ursachen von frontalen Kopfschmerzen können gehören:

  • Stress
  • Überanstrengung
  • ungesunde Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Schlafmangel
  • verstärkter Konsum von Nikotin
  • verstärkter Konsum von Alkohol
  • Flüssigkeitsmangel
  • Wetterumschwünge
  • Hormonschwankungen
  • Verspannungen

Viele Menschen haben im Alltag ein erhöhtes Stresslevel. Dies kann bedingen, dass die Muskeln deutlich angespannter sind. Betroffen sind häufig vor allem der Hals, der Nacken, die Schultern und auch der obere Rücken. Wenn dem Körper dann kein Ausgleich geboten wird, verstärken können sich die Verspannungen verstärken.

Spannungskopfschmerzen als Ursache

Schmerzen hinter Stirn können Verspannungen als Ursache haben. Die Charakteristik kann hier dadurch gekennzeichnet sein, dass die Schmerzen sich dumpf und drückend anfühlen. Einige Betroffene beschreiben auch, dass sie sehr ziehend sind und es sich anfühlt, als wäre der Kopf in einer Schraubzwinge gefangen.

Die Schmerzen können sporadisch auftreten, aber auch gehäuft wiederkehrend sein. Teilweise können sie sogar chronisch werden. Die Intensität wird häufig als leicht bis Mittel bezeichnet. Meist treten sie vor allem am Tag auf.

Auch Begleiterscheinungen sind möglich. Dazu können Augenschmerzen zählen, die sich wie ein Druck hinter den Augen anfühlen können. Nackenschmerzen sowie Verspannungen in den Schultern können ebenfalls zu den Begleiterscheinungen gehören. Teilweise ist es möglich, dass sich Appetitlosigkeit oder Schwindel zeigen.

Migräne als Ursache

Eine weitere Ursache für Kopfschmerzen hinter der Stirn kann eine Migräne sein. Hier zeigt sich der Schmerz häufig pochend und pulsierend. Der Verlauf kann chronisch werden. Die Schmerzen können anfallartig auftreten. Die Intensität kann von mittelschwer bis hin zu stark reichen. Die Begleiterscheinungen sind vielseitig.

Mit einer Migräne gehen oft eine Empfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen einher. Dazu können Schwindel und Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit kommen. Bei einer Migräne können sich die Kopfschmerzen in der Stirn steigern.

Einige Patienten leiden zusätzlich unter einer Aura. Das heißt, folgende Symptome können sich zeigen:

  • Lähmungserscheinungen
  • Gesichtsfeldausfälle
  • Sprachstörungen
  • Missempfindungen
  • Sehstörungen

Die Sehstörungen können unterschiedlich ausfallen. Es ist möglich, dass sich ein Flimmern im Gesichtsfeld bildet, Betroffene Linien oder Flecken sehen. Dabei wird auch von einer Augenmigräne gesprochen.

Wichtig: Auch Kinder können bereits Migräne bekommen. Treten die Kopfschmerzen hinter der Stirn bei Kindern häufiger auf, sollte hier auf jeden Fall eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Sekundäre Kopfschmerzen in der Stirn

Frontale Kopfschmerzen können auch sekundäre Kopfschmerzen sein. Das heißt, sie basieren auf einer Erkrankung, die nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem Kopf steht, wie Migräne. Mögliche Auslöser in diesem Fall können sein:

  1. Gefäßdissektion
    Hierbei handelt es sich um einen Riss, der sich in einer Gefäßwand befindet. Betroffen ist beispielsweise die Halsschlagader. In diesem Fall wird von einer Karotisdissektion gesprochen. Möglich ist in dem Zusammenhang ein Kopfschmerz, der sich schnell an den Schläfen oder in den Augenhöhlen ausbreitet. Es muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
  2. Verletzungen
    Verletzungen und Traumata im Bereich von Kopf, Nacken und Schultern können ebenfalls einen Auslöser von frontalen Kopfschmerzen darstellen.
  3. Entzündungen und Infekte
    Ein weiterer möglicher Auslöser können grippale Infekte oder auch Entzündungen sein, die sich in den Nasennebenhöhlen festsetzen. Der Druck steigt, es kann zu Kopfschmerzen hinter der Stirn kommen.
  4. Zähne
    Es ist möglich, dass die Kopfschmerzen hinter der Stirn durch Probleme mit den Zähnen oder dem Kiefer ausgelöst werden. Gerade Zähneknirschen oder eine Kieferfehlstellung sind ein bekannter Trigger.

Bluthochdruck als Ursache ausschließen

Ebenfalls möglich ist es, dass Bluthochdruck zu den Kopfschmerzen hinter der Stirn führt. Auch wenn es sich hierbei um ein eher seltenes Szenario handelt, sollte bei einer Untersuchung immer abgeklärt werden, ob Bluthochdruck vorliegt. In diesem Fall kann sich der Schmerz lindern lassen, wenn der Bluthochdruck behandelt wird.

Gehirntumor als Ursache ausschließen

Es ist es wichtig, auch diesen möglichen Auslöser auszuschließen. Wenn die Kopfschmerzen hinter der Stirn häufiger auftreten, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Schwangerschaft als Ursache ausschließen

Hormonelle Veränderungen können ebenfalls starke Auswirkungen auf den Körper haben. Es ist möglich, dass sie auch verstärkt zu Kopfschmerzen im frontalen Bereich führen. Treten diese also recht plötzlich auf, sollte geprüft werden, ob eine Schwangerschaft vorliegt. Vor allem im ersten Trimester der Schwangerschaft treten häufiger Kopfschmerzen auf.

Diagnose bei Kopfschmerzen Stirn

Kopfschmerzen hinter der Stirn können harmlos sein. Es ist aber ebenfalls möglich, dass sie ein Hinweis auf eine schwerwiegende Erkrankung darstellen. Treten die Kopfschmerzen häufiger auf, zeigt sich eine Regelmäßigkeit oder lassen sie nicht mehr nach, sollte eine medizinische Untersuchung durchgeführt werden.

Zu einem akuten Fall werden die frontalen Kopfschmerzen dann, wenn zusätzliche Begleitsymptome zum Beispiel Erbrechen, Fieber oder Nackenschmerzen sind. Im ersten Schritt wird der Arzt einige Nachfragen stellen. Dazu gehört, seit wann die Kopfschmerzen auftreten, wann sie auftreten und wie sie sich äußern. Zudem wird nach familiären Vorerkrankungen oder Vorbelastungen gefragt.

Nach dem Abschluss der Anamnese erfolgt die Untersuchung. Je nach Fall kann eine Blutabnahme sinnvoll sein, um zu schauen, ob es Entzündungen gibt, die einen Auslöser darstellen könnten.

Um auszuschließen, dass ein Tumor oder ein Aneurysma die Kopfschmerzen auslösen, können ein MRT oder ein CT veranlasst werden.

Behandlungsmethoden bei Kopfschmerzen hinter der Stirn

Wenn sich Schmerzen hinter der Stirn zeigen, können Kopfschmerztabletten eingesetzt werden. Die Wirkstoffe sorgen dafür, dass die Schmerzen im Kopf nachlassen. Häufig reichen schon freiverkäufliche Produkte, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten:

  • Ibuprofen
  • Paracetamol
  • Acetylsalicylsäure

Bei sehr starken und häufig wiederkehrenden Kopfschmerzen sollte zügig ein Arzt aufgesucht werden.

In diesem Fall kann es notwendig sein, dass nach der Untersuchung und Stellung einer Diagnose andere Schmerzmittel verschrieben werden. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Akuttherapie. Unter anderem werden bei starken Kopfschmerzen die folgenden Wirkstoffe eingesetzt:

  • Sumatriptan
  • Flupirtin
  • Lithium

Zusätzlich zur medikamentösen Therapie können körperliche Übungen für die Entspannung der Muskeln sorgen. Auch Physiotherapie ist kann sinnvoll sein.

Risikofaktoren bei Kopfschmerzen Stirn

Einige Risikofaktoren können die Gefahr erhöhen, dass es zu frontalen Kopfschmerzen kommt. Dazu kann Bewegungsmangel zählen. Menschen, die eine Arbeit im Sitzen oder im Stehen haben und keinen körperlichen Ausgleich schaffen, leiden häufiger unter frontalen Kopfschmerzen.

Ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Kopfschmerzen können einige Medikamente auslösen, die für die Therapie anderer Erkrankungen zum Einsatz kommen. Die frontalen Kopfschmerzen sind in diesem Fall eine Nebenwirkung der Medikamente. Sollte sich dies als Ursache zeigen, wird von medikamenteninduzierten Kopfschmerzen gesprochen.

Kopfschmerzen Stirn vorbeugen

Kopfschmerzen hinter der Stirn vorzubeugen, funktioniert nicht in jedem Fall, da es unterschiedliche Kopfschmerzarten gibt. Allerdings können Betroffene lernen, Schmerzattacken zu erkennen. Dadurch kann direkt reagiert werden. Auch der Einsatz von Akutmedikamenten kann hilfreich sein.

Handelt es sich um Spannungskopfschmerzen, kann eine Vorbeugung von pochenden und stechenden Schmerzen durch Übungen für die Muskeln wertvoll sein. Eine regelmäßige Physiotherapie oder Bewegung können ebenfalls sinnvoll sein.

Kostenübernahme bei der Behandlung von Kopfschmerzen Stirn

Treten leichte, mittelstarke oder auch starke Kopfschmerzen immer wieder auf, kann dies eine deutliche Belastung für den Alltag darstellen. Eine Behandlung ist daher zu empfehlen. Allerdings stellt sich die Frage nach der Kostenübernahme. Hier kommt es darauf an, ob die durchgeführte Therapie medizinisch anerkannt ist. In diesem Fall erfolgt normalerweise eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Natürliche Produkte, wie Pfefferminzöl, müssen dagegen selbst gezahlt werden.

FAQ: Kopfschmerzen Stirn

Sind Kopfschmerzen hinter der Stirn ansteckend?

Auch wenn die Kopfschmerzen schmerzhaft oder brennend sind und es sich anfühlt, als würde der bohrende Schmerz durch einen Schraubstock ausgelöst werden, sind sie meist nicht ansteckend. Kopfweh stellt in vielen Fällen allerdings ein Symptom dar. Es sollte geschaut werden, welche Krankheit ihnen zugrunde liegt, um so auszuschließen, dass es sich um eine ansteckende Erkrankung handelt.

Kann ich Kopfschmerzen hinter der Stirn vorbeugen?

Eine Vorbeugung ist abhängig vom Kopfschmerztyp. Ein Kopfschmerztagebuch kann dabei helfen, zu erkennen, was die Trigger sind und so dem Kopfweh möglicherweise vorzubeugen.

Wer ist der erste Ansprechpartner bei Kopfschmerzen hinter der Stirn?

Treten Kopfschmerzen hinter der Stirn vermehrt auf, sind sie sehr stark oder schmerzhaft, ist es sinnvoll, den Hausarzt aufzusuchen. Dieser kann eine erste Anamnese durchführen und möglicherweise weitere Untersuchungen durch Fachärzte anordnen.

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