Period Flu (Periodengrippe) (8 Produkte)
Wenn sich die Periode wie eine Grippe anfühlt
Viele Frauen fühlen sich kurz vor oder während der Menstruation abgeschlagen, frösteln oder haben Gliederschmerzen – fast wie bei einem grippalen Infekt. Dieses Phänomen wird oft als Periodengrippe bezeichnet. Doch keine Sorge: Hinter den Symptomen steckt in der Regel keine echte Grippe, sondern eine hormonelle Reaktion des Körpers auf den Zyklus.
Was ist die Periodengrippe?
Unter dem Begriff Periodengrippe (englisch: Periodflu) versteht man grippeähnliche Symptome während der Periode. Symptome können sein:
- Müdigkeit und Erschöpfung
- Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen
- Frösteln oder leicht erhöhte Temperatur
- Übelkeit oder Verdauungsprobleme
- Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
Diese Beschwerden entstehen, wenn kurz vor der Menstruation der Spiegel der Hormone Östrogen und Progesteron stark abfällt. Das kann nicht nur das Immunsystem, sondern auch den Stoffwechsel und die Körpertemperatur beeinflussen.
Warum kommt es zu grippeähnlichen Symptomen?
Während des Zyklus durchläuft der Körper große Veränderungen. Wenn die Menstruation beginnt, steigt die Ausschüttung von Prostaglandinen – das sind Entzündungsbotenstoffe, die die Gebärmutterkontraktionen auslösen. Sie können aber auch in anderen Körperregionen wirken und dort Kopf- oder Gliederschmerzen, Übelkeit oder allgemeines Krankheitsgefühl verursachen.
Zudem kann der Eisenverlust durch die Blutung zu Schwäche und Kreislaufproblemen führen. Viele Frauen beschreiben deshalb das Gefühl, als seien sie „erkältet, aber ohne Virus“.
Was kann gegen die Periodengrippe helfen?
Die gute Nachricht: Mit einigen einfachen Maßnahmen lassen sich die Symptome gut lindern.
1. Wärme und Entspannung
Eine Wärmflasche oder ein Wärmepflaster auf dem Unterbauch entspannt die Muskulatur und lindert Krämpfe.
2. Sanfte Bewegung
Leichte Bewegung wie Spaziergänge, Yoga oder Dehnübungen kann die Durchblutung fördern und Schmerzen verringern.
3. Ausgewogene Ernährung
Achte auf eisenreiche Lebensmittel (z. B. Linsen, Spinat oder Vollkornprodukte) und ausreichend Flüssigkeit. Auch Magnesium und Vitamin B6 können Verwendung finden.
4. Medikamente bei starken Beschwerden
Bei Bedarf können entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Naproxen helfen, die Symptome zu lindern.
Wann solltest du ärztlichen Rat suchen?
Wenn die Symptome stark ausgeprägt sind, regelmäßig mit Fieber auftreten oder dich im Alltag einschränken, ist ein Arztbesuch sinnvoll. Auch Erkrankungen wie Endometriose oder Schilddrüsenstörungen können ähnliche Beschwerden verursachen.
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