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Cetirizin beta

  • Filmtabletten
  • betapharm Arzneimittel GmbH
  • 02156887
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50 Stück (0,24 € / 1 Stück)

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Beschreibung
Cetirizin beta Filmtabletten Wirkstoff: Cetirizin Anwendung: Zur symptomatischen Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) mit Symptomen wie Niesen, Nasenfluss, Nasenjucken sowie Jucken und Brennen der Augen, der chronischen Urtikaria (Nesselsucht) mit der Symptomatik Juckreiz, Rötung sowie Quaddeln der Haut und des atopischen Ekzems (Neurodermitis) mit der Symptomatik Juckreiz. bei Bedarf 1x täglich Hinweis: Dieses Arzneimittel enthält Lactose.... mehr
Cetirizin beta Filmtabletten Wirkstoff: Cetirizin Anwendung: Zur symptomatischen Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) mit Symptomen wie Niesen, Nasenfluss, Nasenjucken sowie Jucken und Brennen der Augen, der chronischen Urtikaria (Nesselsucht) mit der Symptomatik Juckreiz, Rötung sowie Quaddeln der Haut und des atopischen Ekzems (Neurodermitis) mit der Symptomatik Juckreiz. bei Bedarf 1x täglich Hinweis: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Anwendung... mehr

Cetirizin beta Filmtabletten

Wirkstoff: Cetirizin

Anwendung:
Zur symptomatischen Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) mit Symptomen wie Niesen, Nasenfluss, Nasenjucken sowie Jucken und Brennen der Augen, der chronischen Urtikaria (Nesselsucht) mit der Symptomatik Juckreiz, Rötung sowie Quaddeln der Haut und des atopischen Ekzems (Neurodermitis) mit der Symptomatik Juckreiz.
bei Bedarf 1x täglich

Hinweis: Dieses Arzneimittel enthält Lactose.

Anwendung & Indikation

  • Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
  • Nesselausschlag
  • Juckreiz bei Neurodermitis, die sich vor allem in einer Rötung der Haut äußert
  • Allergisches Asthma, unterstützende Behandlung

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Kinder von 6-12 Jahren1/2 Tablette2-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffCetirizin dihydrochlorid10 mg
entsprichtCetirizin8,42 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffLactose77,7 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffMacrogol 4000+
HilfsstoffTitandioxid+

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
    • Epilepsie
  • Eingeschränkte Nierenfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Durchfälle
    • Bauchschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Unruhe
  • Rachenentzündung
  • Mundtrockenheit
  • Schnupfen
  • Missempfindungen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
  • Unwohlsein
  • Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
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