PMS & Menstruationsbeschwerden (8 Produkte)
Was ist Menstruation?
Die Menstruation ist eine periodisch wiederkehrende Blutung aus der Gebärmutter, bei der sich die Gebärmutterschleimhaut ablöst. Es handelt sich um einen natürlichen Vorgang im weiblichen Körper, der etwa einmal monatlich auftritt – außer während einer Schwangerschaft und nach den Wechseljahren.
Der Menstruationszyklus beginnt mit dem ersten Tag der Blutung und endet am Tag vor der nächsten Periode. Die Zykluslänge variiert zwischen 24 und 38 Tagen. Obwohl häufig von einem 28-Tage-Zyklus gesprochen wird, haben nur 10 bis 15 Prozent aller Frauen tatsächlich diese exakte Dauer. Bei mindestens 20 Prozent der Frauen verlaufen die Zyklen unregelmäßig. Die größte Studie zu Menstruations-App-Daten ermittelte eine durchschnittliche Zykluslänge von 29,3 Tagen.
Die Menstruationsblutung selbst dauert zwischen 4 und 8 Tagen. Der Blutverlust schwankt erheblich – zwischen 6 und 74 Milliliter pro Zyklus. Durchschnittlich verliert eine Frau etwa 50 ml Blut, maximal gelten 80 ml als normal. Eine Binde oder ein Tampon kann bis zu 30 Milliliter Blut aufnehmen.
Die Menstruationsflüssigkeit besteht aus verschiedenen Komponenten. Neben Blut enthält sie Vaginalsekret, abgestoßene Gebärmutterschleimhaut und Bakterien. Im Unterschied zu Blut aus Verletzungen gerinnt Menstruationsblut normalerweise nicht – dies liegt an einer lokalen Fibrinolyse. Dennoch kann geronnenes Blut vorkommen, was ein natürlicher Vorgang ist und kein Krankheitssymptom darstellt.
Die Farbe der Menstruationsflüssigkeit kann variieren. Zu Beginn und Ende der Menstruation erscheint sie meist hellrot, zur Mitte hin wird sie dunkler. Dies basiert auf der unterschiedlichen Konzentration des roten Blutfarbstoffs.
Die Lebensphasen der Menstruation
Die erste Menstruation wird als Menarche bezeichnet. Sie tritt während der Pubertät zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr auf. Eine Menstruation ab dem 8. Lebensjahr gilt noch als normal. Die letzte Menstruation heißt Menopause und markiert das Ende der fruchtbaren Lebensphase. Sie erfolgt typischerweise zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr.
Der Begriff „Menstruation" leitet sich vom lateinischen Wort „menstruus" ab, was „monatlich" bedeutet. Im Deutschen sind auch Bezeichnungen wie Monatsblutung, Regel, Mens, Tage oder Periode gebräuchlich.
Begleitende Symptome
Während der Menstruation oder in den Tagen davor können verschiedene Symptome auftreten. Dazu gehören Unterleibskrämpfe, Rückenschmerzen, Blähungen, Brustspannen, Heißhunger, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Bei den meisten Frauen – bis zu 80 Prozent – sind diese Beschwerden nicht so stark ausgeprägt, dass sie den Alltag beeinträchtigen.
Etwa 20 bis 30 Prozent der Frauen erleben ein prämenstruelles Syndrom (PMS). Dabei leiden 3 bis 8 Prozent unter schweren Symptomen, die eine Behandlung erfordern können.
Biologische Besonderheit
Die Menstruation ist ein biologisches Phänomen, das nur bei wenigen Säugetierarten auftritt. Neben dem Menschen kommt sie bei afrikanischen Rüsselspringern, Stachelmäusen, einigen Fledermausarten sowie bei höheren Primaten vor. Evolutionsbiologen schätzen den Anteil der menstruierenden Säugetiere auf etwa 1 Prozent aller Arten.
Wie funktioniert der Menstruationszyklus?
Der Menstruationszyklus basiert auf einem präzisen Zusammenspiel verschiedener Hormone, die auf drei Ebenen agieren: Hypothalamus, Hypophyse und Eierstöcke. Dieses hormonelle Regelwerk steuert die monatlichen Veränderungen im weiblichen Körper und bereitet ihn auf eine mögliche Schwangerschaft vor.
Die Steuerung beginnt im Hypothalamus, einem Bereich des Gehirns, der das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) etwa alle ein bis zwei Stunden pulsartig in das hypophysäre Pfortadersystem abgibt. Diese Hormone stimulieren die Hypophyse zur Produktion von FSH (follikelstimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon). Diese Botenstoffe regen wiederum die Eierstöcke zur Bildung von Östrogen und Progesteron an.
Ein durchschnittlicher Menstruationszyklus dauert etwa 28 Tage, wobei Zyklen zwischen 21 und 35 Tagen noch als normal gelten. Die umfangreichste Studie zu Menstruationszyklen ermittelte eine durchschnittliche Länge von 29,3 Tagen. Der Zyklus beginnt definitionsgemäß mit dem ersten Tag der Regelblutung und endet am Tag vor der nächsten Periode.
Die vier Phasen des Menstruationszyklus im Detail
Follikelphase (erste Zyklushälfte)
Nach der Menstruation stimuliert FSH die Reifung mehrerer Follikel in den Eierstöcken, wobei sich normalerweise nur einer vollständig entwickelt. Das steigende Östrogen bewirkt den Wiederaufbau der Gebärmutterschleimhaut, die Öffnung des Gebärmutterhalses und die Verflüssigung des Zervixschleims. Die Länge dieser Phase variiert erheblich und ist hauptsächlich für unterschiedliche Zykluslängen verantwortlich.
Ovulation (Eisprung)
Etwa in der Zyklusmitte kommt es zum Eisprung. Bei einem 28-Tage-Zyklus erfolgt dies meist um den 14. Tag. Ein Abfall des Östrogenspiegels und ein Anstieg von FSH und LH lösen den Eisprung aus. Der reife Follikel platzt auf und gibt die Eizelle frei, die vom Eileiter aufgenommen wird. Die Eizelle bleibt etwa 24 Stunden befruchtungsfähig. Manche Frauen spüren den Eisprung als dumpfen, einseitigen Schmerz im Unterbauch – den sogenannten Mittelschmerz.
Lutealphase (zweite Zyklushälfte)
Nach dem Eisprung wandelt sich der gesprungene Follikel unter LH-Einfluss in den Gelbkörper um, der das Hormon Progesteron produziert. Progesteron verdickt die Gebärmutterschleimhaut weiter und bereitet sie auf eine mögliche Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Die Lutealphase dauert relativ konstant zwischen 10 und 16 Tagen. Häufig kommt es in dieser Phase zum Anschwellen und zur Schmerzempfindlichkeit der Brüste.
Ischämische Phase
Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der Gelbkörper nach etwa 10 bis 12 Tagen zurück, wodurch der Progesteronspiegel abfällt. Dies führt zu einer verminderten Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut.
Daraufhin setzt die Desquamationsphase ein, in der die funktionelle Schicht der Gebärmutterschleimhaut enzymatisch abgebaut und als Menstruationsblutung ausgeschieden wird. Der Blutverlust beträgt durchschnittlich zwischen 40 und 120 ml. Mit dieser Blutung beginnt ein neuer Zyklus.
Über 80 Prozent der Zyklen unterliegen natürlichen Schwankungen in ihrer Länge. Während die Lutealphase relativ konstant bleibt, variiert hauptsächlich die Follikelphase, wodurch die Ovulation früher oder später stattfinden kann. Faktoren wie Stress, Gewichtsveränderungen oder Hormonstörungen können die Zykluslänge und -regelmäßigkeit beeinflussen.
Das fein abgestimmte hormonelle Gleichgewicht ist entscheidend für einen regelmäßigen Menstruationszyklus. Die Hormone wirken durch positive und negative Rückkopplungsmechanismen aufeinander ein – steigt beispielsweise der Östrogenspiegel, wird die Ausschüttung von FSH und LH gehemmt. Dieser komplexe Regelkreis ermöglicht
Produkte für die Menstruationsversorgung
Für die Aufnahme des Menstruationsblutes stehen verschiedene Produkte zur Verfügung, die sich in ihrer Anwendung, Umweltverträglichkeit und Handhabung unterscheiden. Die Auswahl des passenden Produkts hängt von persönlichen Vorlieben, dem Körperbau und der Stärke der Blutung ab.
Binden und Tampons
Binden und Tampons gehören zu den am häufigsten verwendeten Menstruationsprodukten. Etwa 75 Prozent der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren nutzen Tampons. Während Binden das Blut außerhalb des Körpers auffangen, nehmen Tampons es direkt in der Scheide auf.
Tampons bestehen aus gepresstem Zellstoff, Viskose und/oder Baumwolle. Je nach Größe können sie zwischen 5 und 21 Gramm Flüssigkeit aufnehmen. Ein regelmäßiger Wechsel alle vier bis sechs Stunden ist wichtig, spätestens jedoch nach acht Stunden solltest du den Tampon entfernen.
Wichtig: Das Risiko des toxischen Schocksyndroms lässt sich durch regelmäßiges Wechseln minimieren.
Binden werden mit einem Klebestreifen in der Unterhose befestigt. Sie eignen sich besonders für junge Frauen zu Beginn ihrer Menstruation. Bei unregelmäßigem Wechsel kann es in Kombination mit Sauerstoff und Schweiß zu unangenehmer Geruchsbildung kommen. Über ein Frauenleben entstehen durch Einwegprodukte etwa 140 Kilogramm Plastikmüll.
Menstruationstassen
Menstruationstassen sind kelchförmige Behälter aus medizinischem Silikon oder Gummi. Sie werden in die Scheide eingeführt und fangen das Menstruationsblut auf, anstatt es aufzusaugen. Eine Tasse kann je nach Größe zwischen 15 und 48 Milliliter Flüssigkeit aufnehmen und bis zu 12 Stunden getragen werden.
Nach dem Gebrauch wird die Tasse entleert, mit Wasser ausgespült und wiederverwendet. Bei richtiger Pflege halten Menstruationstassen bis zu zehn Jahre. Eine einzige Tasse ersetzt etwa 2000 Tampons und ist damit deutlich nachhaltiger als Einwegprodukte.
Die Anwendung erfordert etwas Übung. Besonders das Entfernen kann anfangs schwierig sein. Nach jedem Zyklus solltest du die Tasse durch Auskochen sterilisieren.
Periodenunterwäsche
Periodenunterwäsche besteht aus mehrlagigen, saugfähigen Slips, die das Menstruationsblut aufnehmen. Der schichtweise Aufbau sorgt dafür, dass Blut schnell und auslaufsicher eingeschlossen wird, während sich die Innenseite trocken anfühlt.
Die oberste Schicht leitet das Blut ab, die mittlere Schicht nimmt es auf und die untere Schicht verhindert das Durchsickern. Periodenunterwäsche kann bis zu 12 Stunden getragen werden und nimmt je nach Modell so viel Flüssigkeit auf wie zwei bis vier Tampons.
Nach dem Gebrauch spülst du sie zunächst mit kaltem Wasser aus und wäschst sie dann bei 40 oder 60 Grad. Verwende dabei keinen Weichspüler, da dieser die antibakterielle Schicht angreifen kann. Bei regelmäßigem Wechsel und korrekter Reinigung ist Periodenunterwäsche genauso hygienisch wie andere Menstruationsprodukte.
Menstruationsscheiben
Menstruationsscheiben sind eine Variante der Menstruationstasse, sitzen jedoch im Scheidengewölbe – dem vertieften Bereich hinter dem Gebärmutterhals. Sie sammeln das Menstruationsblut und können eine beträchtliche Menge Flüssigkeit aufnehmen. Durchschnittlich sind es 61 Milliliter gegenüber 30 bis 50 Millilitern bei Tampons und Tassen.
Ein besonderer Vorteil ist, dass die Scheibe zum Entleeren nicht vollständig entfernt werden muss. Durch leichtes Anheben mit den Fingern oder den Beckenbodenmuskeln kann das Blut in die Toilette abgelassen werden. Die Menstruationsscheibe ermöglicht außerdem Sex während der Periode, da der Vaginalkanal nicht verstellt wird.
Free Bleeding
Free Bleeding beschreibt die bewusste Praxis, auf Menstruationshygieneprodukte zu verzichten und das Blut ohne Hilfsmittel abfließen zu lassen. Diese Methode basiert darauf, dass Menstruationsblut nicht kontinuierlich, sondern in Intervallen austritt. Durch gezieltes Anspannen der Beckenbodenmuskulatur lässt sich der Blutfluss teilweise kontrollieren.
Beim freien Menstruieren musst du öfter die Toilette aufsuchen, was im Alltag herausfordernd sein kann. Befürworter argumentieren mit weniger Müll, dem Verzicht auf chemische Schadstoffe und der Vermeidung von Scheidentrockenheit. Free Bleeding wird oft auch als politische Bewegung verstanden, um auf Periodenarmut und die Stigmatisierung der Menstruation aufmerksam zu machen.
Was beeinflusst die Menstruation?
Verschiedene Faktoren können den Menstruationszyklus beeinflussen und zu Veränderungen in der Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke der Blutung führen. Diese Einflüsse wirken auf die hormonellen Regelkreise ein und können den natürlichen Ablauf des Zyklus verändern.
Hormonelle Veränderungen
Hormonelle Verhütungsmittel greifen direkt in den natürlichen Zyklus ein. Die Mikropille enthält Östrogen und Gestagen, die gezielt die Eireifung und den Eisprung verhindern. Zusätzlich beeinflussen sie die Befruchtung und Einnistung. Die Minipille hingegen enthält nur Gestagen und blockiert durch verstärkte Schleimbildung den Weg der Spermien zur Gebärmutter.
Diese künstlichen Hormone verändern den natürlichen Menstruationszyklus grundlegend. Bei hormonellen Störungen verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen den Steuerungshormonen GnRH, FSH, LH, Progesteron und Östradiol. Diese Verschiebung beeinträchtigt den gesamten Zyklus.
Stress und Ernährung
Stress beeinflusst den Menstruationszyklus nachweislich. Stressbotenstoffe im Gehirn können die Produktion von Geschlechtshormonen verändern. Die Periode kann dadurch zu stark oder zu schwach ausfallen, früher oder später einsetzen oder vollständig ausbleiben.
Eine US-Studie zeigte, dass Frauen in stressigen Jobs mehr als das doppelte Risiko einer verkürzten Lutealphase haben. Chronischer Stress kann insbesondere die Lutealphase verkürzen, da Cortisol und Progesteron denselben Grundbaustein teilen. Bei Stress „schnappt" sich das Cortisol diesen Baustein weg.
Das Körpergewicht beeinflusst den Zyklus erheblich. Der Body-Mass-Index (BMI) gibt Auskunft über den Körperfettanteil. Ein normaler BMI liegt zwischen 20–25 kg/m². Frauen mit normalem BMI haben die konstantesten Zyklen und die wenigsten Eisprungsausfälle.
Übergewichtige oder adipöse Frauen (BMI >25) haben häufiger Zyklen ohne Eisprung. Das im Fett gespeicherte Östrogen verhindert den Eisprung. Untergewichtige Frauen (BMI <20) haben zu etwa 50 % irreguläre Zyklen oder keine Menstruation. Der geringe Körperfettanteil führt dazu, dass weniger Östrogen gespeichert werden kann.
Krankheiten wie PCOS oder Endometriose
Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist eine häufige Hormonstörung, die bei 5–10 % der Frauen auftritt. Kennzeichnend sind unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen, erhöhte männliche Hormone (Androgene) und viele kleine Zysten an den Eierstöcken.
Eine Insulinresistenz ist bei etwa der Hälfte bis zwei Drittel der PCOS-Patientinnen nachweisbar. Sie kann den Testosteronspiegel erhöhen, was wiederum den Eisprung hemmt.
Endometriose betrifft etwa 10 % der Frauen im fruchtbaren Alter. Hierbei befindet sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese „verirrten" Schleimhautzellen reagieren auf den Hormonzyklus und bluten bei jeder Menstruation mit. Dies kann zu unterschiedlich langen und starken, oft unregelmäßigen Periodenblutungen führen.
Die monatlichen Blutansammlungen führen zu Reizungen und Entzündungen. Langfristig entstehen dadurch Verwachsungen.
Unterstützung aus der Apotheke
Dolormin für Frauen wird bei schmerzhaften Beschwerden während der Regelblutung eingesetzt. Aufgrund seiner langen Wirkdauer von bis zu 12 Stunden bietet der Wirkstoff Naproxen langanhaltende Linderung von Menstruationsbeschwerden, sodass du deinen Alltag auch während dieser Tage unbeschwerter fortsetzen kannst.
Buscopan PLUS lindert Krämpfe & Schmerzen im Bauchbereich mit einer effektiven Kombination aus Paracetamol und Butylscopolamin. Bei krampfhaften Regelschmerzen ist die Kombination besonders geeignet.
FAQs
Q1. Wie lange dauert eine normale Menstruation?
Eine normale Menstruation dauert in der Regel zwischen 3 und 7 Tagen. Die Dauer kann jedoch von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus variieren.
Q2. Welche Symptome können während der Menstruation auftreten?
Häufige Symptome sind Unterleibskrämpfe, Rückenschmerzen, Blähungen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Die Intensität dieser Beschwerden kann individuell sehr unterschiedlich sein.
Q3. Wie beeinflusst Stress den Menstruationszyklus?
Stress kann den Menstruationszyklus erheblich beeinflussen. Er kann zu unregelmäßigen, stärkeren oder schwächeren Blutungen führen oder sogar das Ausbleiben der Periode verursachen. Insbesondere kann chronischer Stress die Lutealphase verkürzen.
Q4. Welche Menstruationsprodukte gibt es und wie unterscheiden sie sich?
Es gibt verschiedene Produkte wie Binden, Tampons, Menstruationstassen, Periodenunterwäsche und Menstruationsscheiben. Sie unterscheiden sich in Anwendung, Umweltverträglichkeit und Tragekomfort. Die Wahl hängt von persönlichen Vorlieben und der Stärke der Blutung ab.
Q5. Wie verändert sich die Menstruation im Laufe des Lebens einer Frau?
Die Menstruation verändert sich von der ersten Blutung (Menarche) in der Pubertät über die regelmäßigen Zyklen im Erwachsenenalter bis zur Perimenopause und Menopause. In der Pubertät sind die Zyklen oft unregelmäßig, im Erwachsenenalter stabilisieren sie sich, und in der Perimenopause werden sie wieder unregelmäßiger, bevor sie in der Menopause ganz aufhören.
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