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LAXBENE junior Cola-Geschmak

LAXBENE junior Cola-Geschmak
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LAXBENE junior Cola-Geschmak
  • Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
  • Recordati Pharma GmbH
  • 18037245
30X4 g (189,00 € / 1 kg) PZN: 18037245

In 1-3 Werktagen verfügbar

AVP: 23,90 € Unser Preis: 22,68 € Du sparst: 5 % / 1,22 €

inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten

Produktdetails

LAXBENE junior Cola-Geschmak

PZN 18037245

Laxbene® junior 4 g mit Cola-Geschmack Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Zur Anwendung bei Kindern zwischen 6 Monaten und 8 Jahren.

Wirkstoff: Macrogol 4000.

Anwendungsgebiet:
Arzneimittel aus der Gruppe der osmotischen Abführmittel. Bewirken eine Erhöhung des Wasseranteils im Stuhl und erleichtern so den Stuhlgang. Angezeigt zur symptomatischen Behandlung von Verstopf. bei Kindern zwischen 6 Monaten und 8 Jahren. Soll in Verbindung mit geeigneten Veränderungen der Lebensführung und Ernährung angewendet werden. Bei Verstopfung dürfen Kinder nicht länger als 3 Monate behandelt werden.

Warnhinweis: Enthält Schwefeldioxid E 220, Benzylbenzoat und Natrium. Packungsbeilage beachten.

Anwendung & Indikation

  • Verstopfung
Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Kinder das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Erbrechen, Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Säuglinge von 6 Monaten - 1 Jahr1 Beutel1-mal täglichmorgens, unabhängig von der Mahlzeit
Kleinkinder von 1-4 Jahren1 Beutel1-2 mal täglichmorgens, ggf. abends, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder von 4-8 Jahren1-2 Beutel2-mal täglichmorgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 24 bis 48 Stunden ein.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Beutel
WirkstoffMacrogol 40004 g
HilfsstoffSaccharin natrium-2-Wasser+
HilfsstoffCola-Aroma+
HilfsstoffMaltodextrin+
HilfsstoffArabisches Gummi+
HilfsstoffGlycerol+
HilfsstoffBenzyl benzoat0,00032 mg
HilfsstoffSchwefeldioxid0,00096 mg

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung innerhalb der nächsten Stunde verbraucht werden!

Diese Angabe gilt für die zubereitete Lösung.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Bauchschmerzen unbekannter Ursache
  • Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
    • Colitis ulcerosa
    • Morbus Crohn
  • Megakolon (krankhaft erweiterter Darm)
  • Verengung im Verdauungstrakt
  • Darmverschluss
  • Magen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines Durchbruchs

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Säuglinge ab 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
  • Drang zur Stuhlentleerung
    • Stuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang)
    • Bauchschmerzen
    • Blähungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die abführende Wirkung kommt dadurch zustande, dass der Wirkstoff nach der Einnahme Wasser anlagert und dieses mit in den Dickdarm transportiert. Im Darm selbst zieht die erhöhte Konzentration an Macrogolen noch mehr Wasser an, um einen Konzentrationsausgleich zwischen dem Darminneren und dem Darmäußeren zu erlangen. Die dadurch erreichte Stuhlaufweichung und Volumenzunahme löst durch die Darmwandweitung reflexartig eine Stuhlentleerung aus.
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Indikation

Verstopfung
Die Behandlung der Verstopfung mit Arzneimitteln soll nur eine Ergänzung zu einer Darmtätigkeit anregenden Diät und eines angepassten Lebensstiles sein.
  • Arzneimittel
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Die Beiträge geben die Meinungen unserer Kunden wieder und können eine individuelle Beratung durch den Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Suche bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Apotheker auf.

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