Durchblutungsstörungen Medikamente (112 Produkte)
Durchblutungsstörungen können deinen Alltag erheblich beeinflussen, da sie oft mit unangenehmen Symptomen wie Kribbeln, Kältegefühlen oder Schmerzen in den Beinen einhergehen können. Eine gute Durchblutung ist entscheidend, damit Sauerstoff und Nährstoffe über die Gefäße in alle Bereiche deines Körpers gelangen. Dies ist besonders wichtig für eine intakte Gehirnleistung. Hier können Arzneimittel eine wichtige Rolle spielen, um den Blutfluss zu verbessern und Beschwerden zu lindern. Je nach Ursache und Schwere der Durchblutungsstörung werden unterschiedliche Inhaltsstoffe eingesetzt.
Was verschreibt der Arzt bei Durchblutungsstörungen?
Bei Durchblutungsstörungen, besonders in den Beinen, kann der Arzt je nach individueller Situation verschiedene Arzneimittel verschreiben oder in freiverkäuflicher Form empfehlen. In einigen Fällen werden auch blutverdünnende Arzneimittel verschrieben, um das Risiko eines Gefäßverschlusses oder schwerwiegender Folgen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten zu reduzieren.
Neben medikamentösen Behandlungen spielen auch nicht-medikamentöse Maßnahmen eine wichtige Rolle. Regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und der Verzicht auf ungesunde Gewohnheiten wie Rauchen oder übermäßigen Alkoholkonsum können hierbei unterstützen.
Weitere Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen
Neben den bereits erwähnten Faktoren wie Bewegungsmangel, ungesunder Ernährung und Rauchen gibt es noch weitere Risikofaktoren, die zu Durchblutungsstörungen führen können. Dazu gehören unter anderem:
- Übergewicht und Adipositas: Ein erhöhter Körperfettanteil kann zu einem Anstieg des Blutdrucks und einer Verengung der Blutgefäße führen.
- Diabetes mellitus: Bei unbehandeltem Diabetes können auf lange Sicht Schäden an den Blutgefäßen auftreten, was wiederum zu Durchblutungsstörungen führen kann.
- Hoher Cholesterinspiegel: Ein zu hoher Wert an schlechtem Cholesterin im Blut kann zu Ablagerungen in den Arterien führen und somit die Durchblutung beeinträchtigen.
- Hoher Blutdruck: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck schädigt auf lange Sicht die Gefäßwände und kann somit ebenfalls zu Durchblutungsstörungen führen.
- Genetische Veranlagung: Auch die Veranlagung für bestimmte Erkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen können, wie beispielsweise Diabetes mellitus oder Arteriosklerose, kann vererbt werden.
- Rauchen: Nikotin und andere schädliche Substanzen in Zigaretten können die Blutgefäße verengen und somit die Durchblutung beeinträchtigen.
- Bewegungsmangel: Regelmäßige Bewegung fördert nicht nur die Gesundheit des Herzens und der Gefäße, sondern auch die Durchblutung im gesamten Körper.
- Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Blutgefäße ab und sie können sich nicht mehr so gut anpassen. Dadurch kann es zu Durchblutungsstörungen kommen.
- Stress: Chronischer Stress kann langfristig zu einer Schädigung der Blutgefäße führen und somit die Durchblutung beeinträchtigen.
Was nimmt man bei Durchblutungsstörungen?
Bei Durchblutungsstörungen gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, je nach Ausmaß und Ursache der Störung. In milden Fällen können bereits Veränderungen in der Lebensweise helfen, wie zum Beispiel eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Risikofaktoren wie Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum.
In fortgeschritteneren Fällen können auch Medikamente eingesetzt werden, um die Durchblutung zu verbessern oder den Blutdruck zu senken. In manchen Fällen ist auch eine Operation notwendig, um verengte oder blockierte Gefäße zu behandeln.
Um Durchblutungsstörungen vorzubeugen, sollte man auf einen gesunden Lebensstil achten und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen. Bei bekannten Risikofaktoren wie Diabetes oder Bluthochdruck ist eine konsequente Behandlung wichtig, um das Risiko für Durchblutungsstörungen zu senken. Zusätzlich kann auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen unterstützend Verwendung finden.
Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Durchblutung
Neben einer gesunden Lebensweise und medizinischen Behandlungen gibt es auch weitere Maßnahmen, die dazu beitragen können, die Durchblutung zu verbessern. Dazu gehören unter anderem:
- Ausreichend Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann nicht nur das Risiko für Durchblutungsstörungen senken, sondern auch bereits bestehende Beschwerden lindern. Geeignete Sportarten sind zum Beispiel Schwimmen, Radfahren oder Joggen.
- Entspannungsübungen: Stress und Anspannung können sich negativ auf die Durchblutung auswirken. Daher ist es wichtig, regelmäßig Entspannungstechniken wie Yoga, progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training zu praktizieren.
- Wechselduschen: Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser kann die Durchblutung anregen und das Immunsystem stärken.
- Massagen: Eine gezielte Massage kann Verspannungen lösen und somit die Durchblutung verbessern.
- Akupunktur: Diese traditionelle chinesische Behandlungsmethode kann ebenfalls die Durchblutung anregen.
- Aromatherapie: Bestimmte ätherische Öle können die Durchblutung verbessern, z. B. Rosmarin oder Ingweröl.
Wie wirken Medikamente bei Durchblutungsstörungen?
Es gibt verschiedene Arten von Medikamenten, die bei Durchblutungsstörungen eingesetzt werden können. Dazu gehören beispielsweise blutverdünnende Mittel, die das Blut dünner machen und somit das Risiko für Blutgerinnsel reduzieren. Auch entzündungshemmende Medikamente können zur Behandlung eingesetzt werden, da Entzündungen oft eine Rolle bei der Entstehung von Durchblutungsstörungen spielen.
Eine weitere wichtige Behandlungsmöglichkeit bei Durchblutungsstörungen ist die sogenannte Gefäßerweiterungstherapie. Hierbei wird mithilfe spezieller Techniken versucht, die Blutgefäße zu erweitern und somit den Blutfluss zu verbessern. Diese Therapie kann sowohl lokal an betroffenen Körperbereichen als auch systemisch durchgeführt werden.
Eine weitere Möglichkeit der Behandlung von Durchblutungsstörungen ist die Gabe von Medikamenten, die entweder direkt auf die Gefäße oder auf den gesamten Organismus wirken. Beispielsweise können bestimmte Wirkstoffe dabei helfen, verengte Blutgefäße zu erweitern oder die Bildung von Blutgerinnseln zu hemmen.
Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollten jedoch immer sorgfältig beachtet werden und eine regelmäßige Kontrolle durch den behandelnden Arzt ist wichtig, um mögliche Risiken zu minimieren. In manchen Fällen kann auch eine chirurgische Behandlung notwendig sein, beispielsweise bei stark verengten oder verschlossenen Gefäßen. Dabei können verschiedene Verfahren wie Angioplastie, Stent-Implantation oder Bypass-Operationen zum Einsatz kommen.
Welches rezeptfreie Medikament hilft bei Durchblutungsstörungen?
Bei Durchblutungsstörungen ist es wichtig, die Beschwerden frühzeitig zu behandeln, um Folgeerkrankungen zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern. Es stehen verschiedene rezeptfreie Medikamente zur Verfügung, die die Durchblutung unterstützen können, insbesondere Präparate mit Ginkgo-biloba-Extrakt. Ginkgo biloba, auch einfach als Ginkgo bekannt, ist einer der ältesten Baumarten der Welt und wird seit Jahrhunderten für seine Eigenschaften geschätzt. Ginkgo findet Anwendung insbesondere bei Durchblutungsstörungen und zur Unterstützung der kognitiven Funktionen.
Vor der Einnahme von Ginkgo-Präparaten sollten etwaige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten berücksichtigt werden. Bei Unsicherheiten oder anhaltenden Beschwerden ist eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker ratsam. Auch Arzneimittel zur Förderung der Hautdurchblutung findest du in unserem Sortiment.
Unsere Empfehlungen:
- Ginkobil ratiopharm 120 mg: Dieses Präparat enthält hochdosierten Ginkgo-biloba-Extrakt und wird zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) eingesetzt. Außerdem zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Schwindel, Ohrgeräusche infolge Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.
- Ginkgo STADA 240 mg: Ginkgo STADA ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Verbesserung einer altersbedingten kognitiven Beeinträchtigung und der Lebensqualität bei leichter Demenz. Das aus den Ginkgo-biloba-Blättern gewonnene Extrakt in Ginkgo STADA fördert die Durchblutung des Gehirns und kann so die Gedächtnisleistung wieder steigern und die Konzentration verbessern.
- KLOSTERFRAU Franzbranntwein Latschenkiefer: Dieser Franzbranntwein wird traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung, z. B. zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Diese Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Anwendung des Arzneimittels in dem Anwendungsgebiet.
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