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Budesonid

Wie wird Budesonid angewendet?

Budesonid gibt es als Arzneitmittel in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen und wird je nach Indikation individuell verordnet. Es kann verwendet werden bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und akutem mikroskopischen Kolitis, entzündlichen Erkrankungen der Speiseröhre wie der eosinophilen Ösophagitis, Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD, sowie bei allergischem Schnupfen und Nasenpolypen. Auch bei Erwachsenen mit Autoimmunhepatitis (Leberentzündung) kann es Anwendung finden.

Anwendung von Budesonid oral:
Budesonid ist ein Wirkstoff, der zur oralen Anwendung in verschiedenen Formen erhältlich ist. Er eignet sich unter anderem zur Behandlung von Morbus Crohn, leichter bis mäßig schwerer Colitis ulcerosa und akuter mikroskopischer Kolitis. Die Darreichungsformen umfassen eine Hartkapsel mit veränderter Wirkstofffreisetzung, Retardtabletten, Schmelztabletten unterschiedlicher Wirkstärken sowie magensaftresistentes Granulat, das erst im Darm wirkt.
Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene bei Erkrankungen wie Morbus Crohn beträgt 9 Milligramm Budesonid. Das Medikament sollte etwa 30 Minuten vor dem Frühstück unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Es dauert normalerweise 2-4 Wochen, bis die volle Wirkung erreicht ist, und die Therapie dauert in der Regel 8 Wochen. Auch bei Erwachsenen mit Autoimmunhepatitis kann Budesonid zur Behandlung eingesetzt werden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt hier 3-mal täglich 3 mg, also insgesamt 9 mg pro Tag. Nach einer Weile kann die Dosierung üblicherweise auf 6 mg pro Tag reduziert werden, um die Wirkung aufrechtzuerhalten. Wenn möglich, sollte Budesonid in der Erhaltungsphase mit dem Immunsuppressivum Azathioprin kombiniert werden.
Um eine innere Behandlung mit dem Wirkstoff Budesonid richtig zu beenden, sollte man es nicht plötzlich abbrechen, sondern schrittweise reduzieren. Dies wird als ausschleichendes Absetzen bezeichnet.

Anwendung von Budesonid rektal:
Für die Akutbehandlung von Colitis ulcerosa stehen für Erwachsene zusätzlich zu anderen Optionen Rektalschaum, Klysmen und Rektalsuspension zur Verfügung. Diese werden in den Enddarm eingeführt und enthalten 2 Milligramm Budesonid. Die Rektalsuspension und Klysmen werden normalerweise abends verwendet, können aber auch morgens angewendet werden, wenn man nach dem Einführen 5 Minuten auf der linken und 5 Minuten auf der rechten Seite liegen bleibt. Der Rektalschaum kann sowohl morgens als auch abends in der gleichen Dosierung angewendet werden. Normalerweise dauert die Behandlung mit diesem Medikament 4 Wochen. Falls erforderlich, kann der Arzt sie auf 8 Wochen verlängern. Die volle Wirkung zeigt sich normalerweise nach 2 bis 4 Wochen.

Anwendung von Budesonid durch Inhalation:
Erwachsene, die an COPD leiden, sollten zweimal täglich 200 bis 400 Mikrogramm Budesonid inhalieren.
Für eine langfristige Behandlung von Asthma bronchiale wird normalerweise Budesonid in Form von Pulverinhalation mit einem speziellen Inhalator (Pulverinhalator) verwendet. Wenn das Asthma nur leicht bis mäßig ausgeprägt ist und stabil bleibt, kann die Dosierung des Pulvers von zweimal täglich auf einmal täglich reduziert werden. Die empfohlene Pulver Dosis von Budesonid für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren liegt bei 400 Mikrogramm, die zweimal täglich eingenommen werden sollten. Die höchste zulässige Tagesdosis beträgt 1600 Mikrogramm. Kinder zwischen 5 und 12 Jahren sollten normalerweise 400 Mikrogramm pro Tag einnehmen. Falls erforderlich, kann der Arzt die Dosierung auf höchstens 800 Mikrogramm pro Tag erhöhen.

Anwendung von Budesonid durch Vernebler:
Wenn herkömmliche Inhalationsgeräte wie Treibmittel- oder Pulverinhalatoren nicht geeignet sind, kann Asthma bronchiale mit einer Budesonid-Suspension auch langfristig durch einen Vernebler behandelt werden.
Normalerweise bekommen Säuglinge ab dem sechsten Monat bis zu zwölfjährige Kinder zweimal täglich eine Dosis von 0,5 bis 1 Milligramm. Für Erwachsene und Jugendliche über zwölf Jahren beträgt die übliche Dosis ein bis zwei Milligramm Budesonid, zweimal täglich eingenommen. Um die Symptome zu kontrollieren, kann die Dosierung individuell angepasst werden und die niedrigste wirksame Dosis verwendet werden. Eine zweimal tägliche Dosis von 0,25 bis 0,5 Milligramm eignet sich für Säuglinge ab dem sechsten Monat sowie Kinder bis zwölf Jahren. Für Erwachsene ab zwölf Jahren kann die Dosierung auf 0,5 bis ein Milligramm erhöht werden.

Anwendung von Budesonid nasal:
Budesonid ist ein Nasenspray mit verschiedenen Stärken (32, 50 und 64 Mikrogramm pro Sprühstoß), dass bei saisonalem und ganzjährigem allergischen Schnupfen (z. B. Heuschnupfen) sowie bei Nasenpolypen zur Behandlung und Vorbeugung eingesetzt werden kann.
Es wird empfohlen, dass Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren zweimal täglich entweder 64 Mikrogramm pro Nasenloch oder einmal täglich 128 Mikrogramm pro Nasenloch verwenden. Wenn du allergischen Schnupfen hast, kannst du auch eine niedrigere Dosis von 50 Mikrogramm zweimal täglich pro Nasenloch anwenden. Es ist wichtig, dass Eltern ihren Kindern bei der Einnahme helfen und ihnen Anweisungen geben.

Wie wirkt Budesonid?

Budesonid ist ein stark wirksames Glukokortikoid, dass hauptsächlich örtliche Wirkungen und Nebenwirkungen am Ort der Anwendung hat. Es wird schnell aufgenommen und verstoffwechselt. Besonders an der Lunge, am Bronchialsystem und an der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts hemmt es Entzündungen, reduziert die Schleimproduktion und Wassereinlagerung und mindert allergische Reaktionen. Budesonid ist ein Wirkstoff mit antiphlogistischen, antiallergischen, antiexsudativen und antiödematösen Eigenschaften und wirkt primär antiphlogistisch (entzündungshemmend) indem es an Glukokortikoidrezeptoren bindet.
Die volle Wirkung tritt erst mit einer Verzögerung ein, weshalb Budesonid nicht zur Behandlung von akuter Atemnot bei einem Asthmaanfall geeignet ist. Es wird jedoch häufig bei bestimmten Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis und COPD eingesetzt, aufgrund seiner langanhaltenden antientzündlichen Wirkung. Der Wirkstoff Budesonid bewirkt, dass die Schleimhäute in den Bronchien abschwellen und die verengten Atemwege erweitert werden. Er reduziert die Bildung von Schleim in den Bronchien und verringert dessen Zähigkeit. Außerdem entspannt Budesonid die Muskeln in den Bronchien.
Budesonid in Form von Nasensprays kann aufgrund seiner abschwellenden Wirkung bei Schwellungen der Nasenschleimhaut, die bei allergischem Schnupfen auftreten, verwendet werden. Der Inhaltsstoff reduziert auch die Sekretbildung und erleichtert so das Atmen durch die Nase.
Budesonid hat eine starke entzündungshemmende Wirkung, so daß Budesonid zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eingesetzt wird. Wenn Budesonid in Form eines Rektalschaums in den Darm eingebracht wird, kann es die Entzündungsreaktionen in der Darmschleimhaut unterdrücken. Es ist bekannt, dass Budesonid örtlich wirkt, aber der genaue Mechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Spezielle Tabletten haben einen Überzug, der sie vor Magensäuren schützt und den Wirkstoff Budesonid sicher in den Dickdarm befördern. Dort verteilt sich langsam ein zähes Gel aus den Tabletten und den Verdauungssäften, so dass Budesonid gezielt auf den Dickdarm wirken kann.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme von Budesonid?

Hier sind die möglichen Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Budesonid auftreten können. Bitte beachte, dass nicht jeder diese Nebenwirkungen erfährt, da die Reaktion auf Medikamente von Person zu Person unterschiedlich sein kann.

Möglichen Nebenwirkungen bei Inhalation:

Häufig auftretende Nebenwirkungen:
Erkrankungssymptome umfassen Heiserkeit, Husten, Reizungen im Mund- und Rachenraum sowie Pilzbefall in diesem Bereich.
Selten auftretende Nebenwirkungen:
Die möglichen Nebenwirkungen sind Bronchialkrämpfe, Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Hautrötung, Gesichtsschwellung, Kontaktdermatitis, Unter- oder Überfunktion der Nebennieren, Wachstumsverzögerung, Überempfindlichkeitsreaktionen, allergischer Schock, depressive Verstimmungen, Aggressivität, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Psychosen, Verhaltensauffälligkeiten (besonders bei Kindern), Ruhelosigkeit und Nervosität.
Sehr selten und vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Mögliche Nebenwirkungen sind Augenkrankheiten wie Grüner Star oder Grauer Star (Katarakt), Unterdrückung der Nebennierenfunktion und eine Abnahme der Knochendichte.

Mögliche Nebenwirkungen bei Anwendung in der Nase:

Häufig auftretende Nebenwirkungen:
Die Anwendung kann zu Reizungen der Schleimhaut und blutigem Sekret in der Nase sowie unmittelbarem Nasenbluten führen.
Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen:
Mögliche Nebenwirkungen sind unverzügliche oder verzögerte Überempfindlichkeitsreaktionen, wie zum Beispiel Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz, Hautentzündung oder Gesichtsschwellung.
Selten auftretende Nebenwirkungen:
Eine ganzheitliche Wirkung von Glukokortikoiden zeigt sich durch Anzeichen wie Akne und Unterfunktion der Nebenniere. Durch langfristige Anwendung können Osteoporose, erhöhter Augeninnendruck (Glaukom) und Linsentrübung (Katarakt) auftreten.
Sehr seltene und vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Nasenscheidewand hat Löcher, Nasenschleimhaut hat Geschwüre, Sprechstörungen.

Mögliche Nebenwirkungen bei Anwendung im Enddarm:

Häufig auftretende Nebenwirkungen:
Die Symptome sind Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Nesselsucht und Hautausschlag.
Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen:
Schlafstörung und Unruhe
Sehr selten und vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Allergische Reaktion.
Nebenwirkungen unbekannter Häufigkeit:
Glaukom (Grüner Starr)

Mögliche Nebenwirkungen bei Einnahme:

Häufig auftretende Nebenwirkungen:
Symptome wie Übelkeit, Schmerzen im oberen Bauchbereich, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Gemütszustand schwankt und die Konzentration von Cortisol im Blut nimmt ab. Grippe und Virusinfektion der oberen Atemwege.
Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen:
Symptome wie einen aufgeblähten Bauch, Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsprobleme, Schläfrigkeit, Akne, fehlende Wirkung von Arzneimitteln, Schmerzen in Armen und Beinen sowie das Cushing-Syndrom und Blutarmut.
Selten auftretende Nebenwirkungen:
Juckreiz, Müdigkeit und Wasseransammlungen in Armen und Beinen.

Bitte beachten:
Wenn man von einer Tablettenbehandlung mit Budesonid auf eine Inhalationsbehandlung umsteigt, können allergische Reaktionen auftreten, die zuvor durch die Tablettenbehandlung unterdrückt wurden. In einem solchen Fall muss der Arzt die Dosierung neu anpassen. Wenn du Budesonid über Inhalation anwendest, kann es zu Infektionen mit Bakterien und Pilzen kommen, insbesondere im Mund-Rachen-Raum. Wenn du eine Pilzinfektion im Mund bemerkst, sprich bitte unbedingt mit deinem Arzt darüber und lass dich entsprechend behandeln.
Wenn ein Patient besonders empfindlich ist oder Budesonid über einen längeren Zeitraum anwendet, können die Auswirkungen auch auf den gesamten Körper spürbar sein. In diesem Fall können Nebenwirkungen auftreten, die bekannt sind, wenn der Wirkstoff eingenommen wird.

Können Wechselwirkungen bei der Einnahme von Budesonid auftreten?

Bitte beachte, dass die Wechselwirkungen eines Medikaments je nach der Art der Anwendung (zum Beispiel Tablette, Spritze oder Salbe) variieren können.
Budesonid verstärkt bei Asthma die Wirkung von Beta-2-Sympathomimetika wie Salbutamol, Fenoterol, Salmeterol oder Formoterol, die ebenfalls die Bronchien erweitern. Dies führt zu einer besseren Wirkung von Budesonid.
Bestimmte Medikamente und auch Grapefruitsaft können die Wirkung und Nebenwirkungen von Budesonid verstärken. Dazu zählen Pilzmittel wie Itraconazol und Ketoconazol, Medikamente gegen AIDS wie Ritonavir und Nelfinavir, Antibiotika wie Troleandromycin und Erythromycin sowie Ciclosporin gegen die Abstoßungsreaktion nach einer Organverpflanzung.
Carbamazepin und Rifampicin können dazu führen, dass der Körper Budesonid schneller abbaut, wodurch die Wirkung an der Darmschleimhaut abgeschwächt wird. Es kann notwendig sein, dass der Arzt die Dosierung von Budesonid anpasst.
Budesonid und das Hormon Ethinylestradiol werden vom selben Enzym abgebaut. Wenn Frauen, die gleichzeitig Östrogene oder Östrogen-Gestagen-Kombinationen zur Verhütung ("Pille") einnehmen, können erhöhte Blutkonzentrationen von Budesonid auftreten und dessen Wirkung verstärkt werden. Diese Wechselwirkung tritt nicht auf, wenn die Einnahme gleichzeitig mit niedrig dosierten Kombinationen zur Verhütung ("Minipille") erfolgt. Es ist zu beachten, dass alle Glukokortikoide, einschließlich Budesonid, die Ausscheidung von Kalium fördern, was zu möglichen Wechselwirkungen führen kann. Ein möglicher Kaliummangel kann die Wirkung (und Nebenwirkungen) von Herzglykosiden verstärken, während die durch bestimmte Entwässerungsmittel verursachte Kaliumausscheidung verstärkt werden kann.

Gegenanzeige – wann sollte Budesonid nicht eingenommen werden?

Personen, die gegen den Wirkstoff Budesonid allergisch sind, mit Leberzirrhose oder schweren Nierenproblemen sollten Budesonid nicht anwenden, es sei denn, sie haben es zuvor mit ihrem Arzt besprochen.

Budesonid darf nicht angewendet werden, wenn man überempfindlich gegen den Wirkstoff ist oder wenn man an Infektionen leidet, insbesondere im Darm, die durch Bakterien, Viren oder Pilze verursacht wurden. Ebenso darf Budesonid bei Windpocken und Masern nicht angewendet werden.
Der Wirkstoff als Nasenspray (intranasal) darf nur zusammen mit einem Mittel gegen Pilzerkrankungen oder einer antibakteriellen Behandlung bei Lungentuberkulose, Pilzerkrankungen im Bereich der Atemwege (Lungenmykose) sowie bei bakteriellen und viralen Infektionen der Atemwege eingesetzt werden.
Der Wirkstoff darf auch bei Anwendung im Darm nicht verwendet werden, falls es lokale Infektionen mit Bakterien, Pilzen, Amöben und Viren gibt. Außerdem soll er nicht bei Patienten mit Schrumpfleber (Leberzirrhose) und Anzeichen von hohem Blutdruck in der Lebervene verwendet werden, wenn kleine Gallengänge bereits zerstört sind (primäre biliäre Zirrhose im Spätstadium).
Budesonid eignet sich aufgrund der verzögerten Wirkung nicht zur Akutbehandlung eines Asthmaanfalls.

Was ist in der Schwangerschaft und Stillzeit bei der Einnahme von Budesonid zu beachten?

Während der Schwangerschaft sollte der Wirkstoff Budesonid nur nach ärztlicher Anweisung und sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken angewendet werden. Studien haben bei Neugeborenen von Müttern, die während der Schwangerschaft Budesonid erhielten, Schäden an der Nebennierenfunktion festgestellt. Es wird empfohlen, während einer Budesonid-Therapie möglichst keine Schwangerschaft zu planen. Wenn du über einen längeren Zeitraum oder mit höheren Dosen Budesonid behandelt werden musst und stillst, wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung abzustillen. Das liegt daran, dass Budesonid wie alle Glukokortikoide in die Muttermilch übergehen kann.

Dürfen Kinder und Jugendliche Budesonid einnehmen?

Die Hersteller geben verschiedene Hinweise zur Anwendung des Wirkstoffs Budesonid bei Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist es wichtig, die Gebrauchsinformation des Medikaments sorgfältig zu lesen oder den Arzt oder Apotheker, um Rat zu fragen. Regelmäßige ärztliche Kontrollen sind bei Kindern und Jugendlichen erforderlich, die über einen längeren Zeitraum mit inhalativen Glukokortikoiden behandelt werden, da die Unterdrückung der körpereigenen Glukokortikoid-Bildung zu Wachstumsstörungen führen kann.
Die Einnahme von Budesonid in Tablettenform kann bei Windpocken und Masern zu schweren Krankheitsverläufen führen. Daher sollten Kinder und Säuglinge Budesonid nicht in Tabletten- oder Zäpfchenform erhalten.

Vorsicht und Wissenswertes zum Wirkstoff Budesonid

  • Das Medikament sollte nicht für die Behandlung eines akuten Asthmaanfalls verwendet werden, sondern nur für die Vorbeugung und langfristige Behandlung von Asthma.
  • Wenn du das Medikament zur Behandlung von Asthma verwendest und plötzlich Atemnot auftritt, musst du es sofort absetzen.
  • Das Medikament kann dazu führen, dass der Körper sich in Stresssituationen nicht mehr so gut anpassen kann.
  • Die Verwendung des Medikaments kann bei Dopingtests zu einem positiven Ergebnis führen.
  • Die normale Funktion der Nebennierenrinde stellt sich nach einer längeren Behandlung mit Tablettenform des Medikaments nur langsam wieder ein.
  • Während der Einnahme von Budesonid wird das Immunsystem unterdrückt, was das Risiko von Infektionen erhöht und zu einem schwereren Verlauf führen kann. Es ist wichtig, während der Einnahme eine Ansteckung mit Windpocken oder Masern zu vermeiden und bei Verdacht sofort einen Arzt oder Apotheker aufzusuchen.

Wenn du allergische Reaktionen durch die Einnahme von Medikamenten bemerkst, informiere bitte sofort deinen Arzt oder Apotheker darüber.

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