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Celebrex 200mg
rezeptpflichtig
Reimport Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde.
Beschreibung
Rheumatische Erkrankungen, wie: Chronische Gelenkentzündungen, wie: Chronische Polyarthritis Entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenleiden, wie: Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule) Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der... mehr
Anwendung & Indikation Rheumatische Erkrankungen, wie: Chronische Gelenkentzündungen, wie: Chronische Polyarthritis Entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenleiden, wie: Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit... mehr

Anwendung & Indikation

  • Rheumatische Erkrankungen, wie:
    • Chronische Gelenkentzündungen, wie:
    • Chronische Polyarthritis
  • Entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenleiden, wie:
    • Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)
  • Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Überdosierungserscheinungen sind derzeit nicht bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert: Chronische Gelenkentzündungen - bei schweren Formen:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Kapsel2-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Arthrose, entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenleiden:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1 Kapsel1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 2 Kapseln pro Tag erhöht werden. Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel
WirkstoffCelecoxib200 mg
HilfsstoffLactose-1-Wasser+
HilfsstoffNatriumdodecylsulfat+
HilfsstoffPovidon K30+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffGelatine+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffDrucktinte+
entsprichtEisen(III)-oxid+

Aufbewahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, die akut Beschwerden machen
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
    • Erhöhte Fettkonzentration im Blut
    • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Rauchen
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Frauen mit Kinderwunsch oder ohne sicheren Empfängnisschutz

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Verstopfung
    • Blähungen
    • Bauchschmerzen
  • Aufstoßen
  • Schluckstörungen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Schläfrigkeit
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Missempfindungen
  • Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
  • Sehstörungen, wie:
    • Verschwommenes Sehen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Hörstörungen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Nesselausschlag
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
  • Bluthochdruck
  • Herzinfarkt
  • Herzschwäche
  • Herzklopfen
  • Pulsbeschleunigung
  • Infektionen der oberen Atemwege, wie:
    • Rachenentzündung
    • Schnupfen
    • Nebenhöhlenentzündung
  • Husten
  • Anfälle von Atemnot
  • Harnwegsinfektionen
  • Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
  • Leberfunktionsstörungen, wie:
    • Anstieg der Leberwerte
  • Anämie (Blutarmut)
  • Erhöhte Kaliumwerte
  • Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
  • Verminderung der Wasserausscheidung
  • Muskelkrämpfe
  • Grippeähnliche Symptome

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt.
  • Arzneimittel
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