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Hygroton 50mg

  • Tabletten
  • Trommsdorff GmbH & Co. KG
  • 03524962
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50 Stück 100 Stück
20,49 €
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Beschreibung
Bluthochdruck Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren Herzschwäche Diabetes insipidus (Wasserharnruhr) Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die... mehr
Anwendung & Indikation Bluthochdruck Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren Herzschwäche Diabetes insipidus (Wasserharnruhr) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1... mehr

Anwendung & Indikation

  • Bluthochdruck
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber
  • Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren
  • Herzschwäche
  • Diabetes insipidus (Wasserharnruhr)

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Schwindel, Schläfrigkeit und niedrigem Blutdruck kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert: Bluthochdruck: Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Bluthochdruck - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-1 Tablette1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1-2 Tabletten1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2-1 Tablette1-mal täglichmorgens, zu der ersten Mahlzeit
Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche: Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Bluthochdruck, Wassereinlagerung aufgrund einer Erkrankung des Herzens, der Leber oder der Nieren, Herzschwäche: Alternativ kann die Tagesdosis auch auf 2-mal täglich verteilt eingenommen werden. Diabetes insipidus - Behandlungsbeginn:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene2 Tabletten2-mal täglichmorgens und abends, zu der Mahlzeit
Diabetes insipidus - Folgebehandlung:
Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann
Erwachsene1/2 Tablette2-mal täglichmorgens und abends, zu der Mahlzeit
Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Wirkstoffe

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette
WirkstoffChlortalidon50 mg
HilfsstoffCellulose, mikrokristalline+
HilfsstoffLactose-1-Wasser24,7 mg
HilfsstoffCarboxymethylstärke, Natrium+
HilfsstoffPovidon K30+
HilfsstoffSiliciumdioxid, hochdisperses+
HilfsstoffMagnesium stearat (pflanzlich)+
HilfsstoffEisen(III)-oxidhydrat, gelb+

Gegenanzeigen Schwangerschaft

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Natriummangel
  • Erhöhte Kalziumwerte
  • Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen)
  • Nicht oder kaum vorhandene Harnausscheidung
  • Koma bei Leberausfall

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
  • Asthma bronchiale
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes)
  • Gicht
  • Erhöhte Harnsäurewerte
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Neben- und Wechselwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfälle
    • Verstopfung
    • Bauchschmerzen
    • Bauchkrämpfe
  • Appetitlosigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Juckreiz
    • Hautausschlag
    • Nesselausschlag
  • Niedriger Blutdruck
  • Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
  • Herzklopfen
  • Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
  • Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie:
    • Kaliummangel
    • Natriummangel
    • Magnesiummangel
  • Anstieg des Blutzuckers
  • Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
  • Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles
  • Muskelschwäche
  • Muskelkrämpfe
  • Potenzschwäche
  • Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Patientenhinweise

Was sollten Sie beachten?
  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Salzen wie Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).
  • Arzneimittel
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